between bowler hats and köttbullar

Mein Au Pair Jahr in Großbritannien

 
30Juni
2017

One year ago

Vor geanu einem Jahr bin ich nach Deutschland zurück gekommen. Das heißt ich bin seit einem jahr kein Au Pair mehr. Auch wenn ich finde, dass man irgendiw für immer eins bleibt.

Wahnsinn das erst/schon wieder ein Jahr rum ist. Einerseits kommt es mir so vor, als läge mein Auslandsjahr schon Jahre zurück, andererseits saß doch erst gestern meine kleine Prinzessin auf meinem Schoß und hat herzzerreisend geweint, weil wir uns verabschieden mussten.

Es hat sich einiges seit dem getan, aber fangn wir von vorne an.

Für alle die mich nicht kennen, mein Name ist Katharina, ich bin 21 Jahre alt, komme aus dem Norden Norddeutschlands und studiere zur Zeit im Süden Bayerns. Ich habe für ein Jahr als Au Pair in England gearbeitet, dort meinen ersten Blog eröffnet, dieser hier ;), und einiges mit meiner Gastfamilie gesehen und erlebt.

Für die die mich schon kennen, vielleicht sogar von Beginn an begleitet haben, willkommen zurück.

An dieser Stelle möchte ich auch allen danken die diesen Blog weiterhin täglich besuchen. Es ist wirklich Wahnsinn wie oft dieser Blog pro Tag aufgerufen wird, obwohl ich hier eigentlich gar nichts mehr poste. VIELEN DANK!!

Das Leben als Au Pair war nicht immer einfach, oh nein. Vor allem die letzten Monate waren hart. Meine Gasteltern hatten sich getrennt, meine Gastmutter und der Älteste waren zurück nach Schweden gezogen, mein Gastvater hatte eine neue Freunden, die mit ihren zwei Kindern von Donnerstags bis Montags, manchmal Dienstags bei uns zu wohnen schien und das Verhältnis zwischen mir und meinem Gastvater war recht angspannt.

Back home musste ich mich erstmal wieder einleben und mir überlegen was ich mit dem Rest meines Lebens anfangen will. Mein Traum wäre es die Welt zu bereisen und dabei irgendwie Geld zu verdienen. Daher dachte ich ein Studium zum Tourismus Manager wäre vielleicht ein Schrit in die richtige Richtung. So bin ich in Bayern gelandet, am anderen Ende Deutschlands.

Während dieser ganzen Zeit herrschte der Streit ums Sorgerecht zwischen meinen Gasteltern. Dadurch, dass ich ein Jahr mit ihnen gekebt habe musste, btw habe ich mich dazu etschieden, in dem Fall auszusagen und dem Richter meine Meinung mitzuteilen. Und ich hatte so Schiss!

In einer Gerichtsverhandlung als Zeuge auszusagen ist ja schon Panikmache genug, aber das dann auch noch auf Englisch?! Im nachhinein war es gar nicht so schlimm und ich hätte gerne viel mehr gesagt. Aber man kann die Zeit halt nicht zurück drehen.

Anfang Februar habe ich meine Gastmutter in Schweden besucht. Die beiden kleinen waren zu dem Zeitpunkt auch zu besuch, was super super schön war. Ich würde sie diesen Sommer liebend gern wieder besuchen, aber das geht leider nicht, da ich nur 3 Wochen Semesterferien habe. Es freut mich riesig das ich zu Ihr und dem Ältesten noch so guten Kontackt habe! Sie sind wirklich meine zweite Familie geworden. Vielleicht wird der Rest davon auch irgendwann wieder Teil davon. Mal sehen.

Ich ahe meine Zeit als Au Pair wirklich genossen und kann es nur jedem ans Herz legen es auch zu probieren. Es muss ja nicht gleich für ein Jahr sein. Manche Familien suchen nur ein Au Pair für 3 Monate, oder den Sommer.

Mitte August geht es für mich dann nach Finnland :) Worauf ich mich schon riesig freue. Ein halbes Jahr in Lappland am Polarkreis studieren, Nordlichter sehen, den Weihnachtsmann besuchen und viele neue tolle Leute kennenlernen.

Wenn du Lust hast mich auch auf dieser Reise zu begleiten kannst du gerne auf meinem neuen Reiseblog www.girlfromthelighthouse.com vorbeischauen. Dort schreibe ich seit zwei Monaten übers Reisen und ab August dann auch über mein Auslandssemester.

Ein weiterer Traum wäre es, das mein Blog mir das reisen nach dem Studium finanziert. Noch bin ich weit davon entfehrt, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Wenn du Fragen haben solltest über England, das Leben als Au Pair oder einfach mit mir quatschen möchtest kannst du gerne ein Kommentar da lassen. Das sieht kein anderer bis ich es nicht freigegeben habe. Oder du schreibst mich einfach per Email an. Ich feue mich immer wenn ich helfen kann.

19Juni
2017

Calling all current and former Au Pairs!

Good evening everyone. I hope you had a lovely day. I am planning my final bloog post about beeing an Au Pair, and because it is boring to hear/read just one persons opinion I would like to ask you to awnser these three questions down in the comments or pm me if you like to share your point of view. If you like you can add your age, name and a social media link ( e.g instagram, twitter, etc) but just if you like to. Maybe you want to participate but anonymously, then just add that.
1. What did you learn from being an Au Pair?
2. Would you recommend it to others? Yes/No and why?
3. What did you like the most, or not at all about beeing an Au Pair?
Thank you for participating, I am courious to read your "stories"
 
Have a wonderful evening :)
14Juni
2017

What no one tells you about being an Au Pair

 

Being an Au Pair is a great Thing. I would recommend it to everyone, who doesn´t know what to do after finishing school. You learn so many things about yourself, child care, things you want to change, and the country you´re staying in. You learn for life and about life. And you also realize what your parents, or your family in general has done for you all these years.

But of course there are some negative aspects as well.

There can be problems with the relationship/connection to the children and/or the parents. You may have to do things nobody told you about in anticipation. The Family situation can be completely different as what it was described, and may more things.

But the worst thing about being an Au Pair is the point is time, when you have to...

10Juni
2017

Two years ago, since my first post

Wahnsinn, es ist bereits zwei Jahr her, dass ich diesen Blog erstellt habe. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen und zugleich, als wäre es wesentlich länger her. Seit dem ist so viel passiert, kaum zu glauben. Ich habe mein Jahr als Au Pair durchgezogen und studiere jetzt am anderen Deutschlands Tourismus auf englisch, wär hätte das gedacht. Wenn mir jemand vor meinem Auslandsjahr gesagt hätte, ich würde auf englisch studieren, hätte ich der Person einen Vogel gezeigt. Aber man weiß ja zum Glück nie was die Zukunft bringt.

Jetzt steht schon bald das nächste Abenteuer vor der Tür. In 68 Tagen steige ich in den Flieger nach Finnland, wo ich für ein halbes Jahr, sprich ein Semester, studieren werde. Zwischen Retieren, dem Weihnachtsmann und Nordlichter. Ich freue ich riesing und kann es kaum abwarten das es losgeht.

Wer Lust hat kann mich bei meinem neuen Abenteuer begleiten. Ich habe inzwischen meinen ganz eigenen Blog, der heißt Girl from the Lighthouse, wo ich unter anderem einige Reisetips für Orte in Groß Britanien schreibe und natürlich über all das was ich in Lappland erleben werde. Ihr seid dort herzlich willkommen. Könnt euch auf für den kostenlosen e-Mail Newsletter anmelden, dann werdet ihr immer benachrichtet wenn ein neuer Post online geht, was zwei mal die Woche werde.

Am 29.06 werde ich hier auch noch mal ein ausführlichen Beitrag schreiben was ich so nach einem Jahr wieder Zuhause über mein Au Pair Jahr denke, ob ich noch Kontackt zu meiner Gastfamilie und den dort gewonnenen Freunden habe und allgemein wie alles zuende gegangen ist.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, schönes Wetter und eine tolle Zeit!

Genießt jeden Moment!!!

 

12April
2017

My new Blog

 

Hallo meine Freunde, ich bin jedes mal aufs neue begeistert wenn ich hier vorbeischaue. Es freut mich wirklich das tagtäglich noch so viele von euch hier vorbeischauen und in meinen Beiträgen stöbern. Wer noch mehr von mir lesen will kann gerne mal bei Girl from the Lighthouse vorbeischauen. Mein eigener neuer Blog. Ich werde dort wöchentlich über Länder, die ich bereist habe, Travel ideas und andere reisebezogene Beiträge verfassen. Und natürlich von meinem bevorstehenden Auslandssemester in Finnland berichten.

 Ich würde mcih sehr freuen wenn ihr dort mal vorbei schaut.

See you at the Lighthouse and have a wonderful day!

01August
2016

43 days and 54 minutes

Ja, so lange bin ich schon zu Hause. Erschreckend, schön und schade zugleich.

Ich habe euch nie von meiner Ankunft erzählt, oder wie es ist wieder at home zu sein.

Mein Abscheid verlief schnell und ohne Tränen, kurz und schmerzlos quasi. Mein Gastvater hat mich allein zum Flughafen nach Manchester gebracht, weswegen ich mich von den anderen alle schon zu Hause verabschiedet habe. Das verlief alles schnell und ohne Tränen, aber ich und meine Prinzessin hatten auch schon am Tag vorher eine Halbestunde im Wintergarten gesässen und geheuelt. Sie tat mir so undendlich leid, sie konnte kaum atmen so sehr hat sie geweint. Desswegn waren am Abflugstag keine Tränen mehr über. Süß war, als ich mich von meinem KLeinen verabschiedet habe.

Ich: "Can I get a hug?"

Er: "Are you leaving now?"

Ich: "Yes..."

Er: "Forever?"

Ich: " Yes....."

Er: "Are you not gonna visit us?"

Ich: "Of course I will visit you someday!"

Er: " Well, then you´re not going forever."

Und dann hat er mich ganz doll umarmt und gegrinst.

Am Flughafen wurde ich von meinem Gastvater nur schnell zum Check-In gebracht und dann war ich alleine. Da ich vier oder fünf Stunden vor Abflug da war musste ich noch eine ganze Weile warten, bis es wirklich nach Hause ging. Mein Flug hatten dann auch noch eine Stunde Verspätung, was das ganze noch mehr verzögerte.
Doch als ich dann endlich im Flugzeug saß und meine vier Koffer sicher im Bauch des Flugyeuges wusste, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu grinsen, so sehr freute ich mich auf meine Familie. Das Grinsen wurde noch breiter als ich in Hamburg gelandet bin und meine Koffer vom Fließband nahm und ging mir schließlich bis zu den Ohren, als ich meine Mama durch die Schwingtür in der Ankunftshalle stehen sah. Erst hab ich sie gesehen, dann meinen Papa mit einem riesen Schild auf dem "Willkommen zu Hause" stand und dann meinen kleinen Bruder. Als der dann einen Schritt zur Seite machte und ich eine gute Freundin von mir hinter ihm stehen sah, die ich erst auf den zweiten Blick richtig erkannt habe, liefen die Freudentränen meine Wangen hinunter. Dann fuhren auch noch zwei andere Freunde von mir mit der Rolltreppe zu uns runter, es war einfach toll und überwältigend.

Ja und jetzt bin ich wieder in Deutschland und warte darauf an einer Uni angenommen zu werden. Am Anfang fühlte sich das alles ganz komisch an, also das zuhause sein. Der Boden hier ist härter, die Treppenstufen dichter aneinander, die Luft riecht anders und meine Name wir nicht alle zehn Minuten von irgendjemandem durchs Haus gebrült. Mittlerweile ist alles wieder normal und es fühlt sich an als wäre es Jahre her, dass ich in England gelebt habe. Ich vermisse meine kleinen Zwerge und hoffe das ich sie bald wieder umarmen kann :)

08Juni
2016

11 days

Ja...

nun ist ein Jahr fast vorbei...

Krass...

EIN JAHR!!! Einerseits war es lang, aber andererseits auch irgendwie nicht. Einige Wochen sind nur so an einem vorbeigeflogen und ander haben wie Kaugummi am Schuh geklebt. Aber im Großen und Ganzen ist das eine Jahr wirklich schnell vergangen. Ich staune sowieso immer wie viel schneller die Zeit vergeht um so älter man wird. Was war eine Woche lang als man noch in den Kindergarten gegangen ist. Das war ein Ewigkeit! Der kleinste fragt mich immer wann ich denn nach Hause fahre. Dann erzähle ich ihm immer wie viele Tag ich noch da bin, woraufin er mich fragt ob das lang ist. Meist schüttel ich dann den Kopf. Er guckt mich dann immer mit großen Augen an und lagt " aber zumindest ein bisschen lang!" :)

Ach ja ich werde meine Prinzessin und meinen kleinen Zwergenkönig vermissen... Ihre Umarmungen, das Toben, den Quatsch den wir zusammen machen, das Spiele spielen, die Wasserschlachten und ihre kindlich ehrlichen antworten. Meine beiden kleinen... Den Großen werde ich natürlich auch vermissen, auch wenn er schon seit einem Jahr nicht mehr bei uns wohnt. Mal sehen, ich habe mir vorgenommen ihn und meine Gastmum im Sommer zu besuchen. Es steht auch auf meiner to-do-list.

Kaum zu glauben, dass ich vor einem Jahr mit dem Abi fast durch war und zwei Tage nach dem Abiball in den Flieger gestiegen bin. Das fühlt sich schon so weit weg an.

(Ich entschuldige mich an dieser Stelle einmal sehr für meine Schreibweise. Ich weiß das meine deutsche Grammatik und Rechtschreibung schon vorher nicht die beste war, aber jetzt ist es einfach nur noch schlimmer. Manchmal weiß ich noch nicht mal ob es das Wort in Deutsch überhaupt gibt.)

Ich war in diesem Jahr in Wales, Norwegen, Schweden, Scotland, Frankreich und bin durch vier weitere Länder durchgefahren. Ich habe viele neue tolle Menschen kennengelernt, zu denen ich auf jeden Fall den Kontakt halten will. Ich habe super viel über mich selbst gelernt, bin erwachsener geworden. Habe viel über meine eigene Erziehung und die meiner zwei Zwerge nachgedacht. Ich weiß nach diesem Jahr viele Sachen viel mehr zu schätzen. Ich hab mein Englisch verbessert und kann nun vieles auf Schwedisch verstehen. Ich habe das fahren in schmalen Straßen perfektioniert genauso wie das Lächeln in "schrecklichen" Situationen. Ich weiß mein Zuhause und meine Familie viiiiiiiiieeeeeeeel mehr zu schätzen, vor allem die Liebe die bei uns im Haus besteht. Ich habe tolle Fotos gemacht und noch fantastischere Momente im Kopf gespeichert. Was man mit den Augen sieht kann einem keiner mehr nehmen :)

Obwohl es nicht immer leicht war, habe ich es nie bereut hier her gekommen zu sein. Ich liebe die Zwege als wären es meine Geschwister. Und ich bin stolz auf mich das ich diese Jahr durchgezogen, nicht abgebrochen oder auch nicht kurz zu Hause war. Und ich glaube das darf ich auch sein :)

23Mai
2016

Flying penguens, dolphins and no cake

Ich war übers Wochenende in Wales, mit der lieben Jana, was wirklich sehr schön war. Trotz schlechter Wettervorhersage haben wir uns auf den Weg zur anderen Seite der Insel gemacht. Wobei wir Partzsongs gehört und Michi beneidet haben, die in Spanien ist udn wahrscheinlich gerade Cocktails schlürft.

Unser Ziel war Aberysthwyth oder auch Aber... genannt. Die Fahrt ging in Schlängellinie durch die Berge, für Jana waren es nur leichte Erderhebungen, natürlich im Regen. Als es gerade einmal trocken war wurde uns von einem Trailer, also diesen Wohncontainer aus mobilhomes, fast das Dach abgesäbeld. Das war so was von eng, das uns die Ecke des Trailers nicht in die Frontscheibe geknallt ist. Dabei bin ich schon fast in der Hecke gefahren. Aber das Ding, hatte auch kein Zeichen, geschweige denn irgend welche Leuchten. Angesehen von einem großen Schrecken haben wir den Zwischenfall aber unbeschadet überstanden.

In Aber... angekommen haben wir in unserem B&B eingecheckt, einen kleinen Bummel durch die Stadt gemacht, dem Meer einen Besuch abgestatted um dann mit unseren Fish and Chips zum Abfahrpukt der Dampflock zu fahren. Die Fish and Chips, die lecker waren, haben wir im Auto gemampft, obwohl es inzwischen aufgehört hatte zu regnen.

Dann ging es mit dem steam tarin zur Devilsbridge, die aber nicht so späktakulär war, wie erwartet. Dafür haben wir im Chocolatshop einen englischen Liebhaber der deutschen Metalmusikkultur war, der trotz der Aussage "Nice american accent zou got, where´re you from?", ganz nett war. Es gab dann noch ein Eis und dann ging es auch schon wieder zurück. Obwohl wir uns sehr früh in den Zug gesetzt hatten um einen Fenster Platz zu ergattern, mussten wir am Ende doch durch eine dreckige Scheibe gucken, da wir für eine Großfamilie mit drei Kindern und Oma im Rollstuhl Platz machen mussten. und Glücklich wir wir waren hat das Baby der Familie die halbe Rückfahrt durchgeschrien. Jackpot! Oh, ich habe ja ganz vergessen zu erwähnen, das wir auf dem HInweg das Abteil mit einer singenden welsh girl geteilt haben. Die ist eingestiegen, hat sich hingesetzt und auf einmal fing die an zu singen, bis sie dann irgendwo im nirgendwo ausgestiegen ist, und war danach gesprächsthema Nummer eins in unserem Abteil.

Abends sind wir in die Stadt gelaufen und habe´n im Hoody eine fancy Cocktailbar gerockt. Dass uns alle wie Auserirdische angeguckt haben hat uns nicht gestört, denn endlich hatten wir mal die Möglichkit etwas zu trinken. Die zwei Cocktails die wir hatten, haben wir dann auch auf dem Heimweg etwas gespürt, können halt nichts mehr ab.

Am nächsten Tag ging es nach New Quay, da wir durch Zufall gelesen hatten, dass es dort die Mäglichkeit gab Delfine zu beobachten. Auf dem Weg dort hin, sah das Wetter noch nicht ganz so vielversprechend auf, aber nachdem wir beim Universum Sonne bestellt hatten, tauchte diese auch auf.

New Quay ist ein kleiner netter Ort, direkt an einer Bucht gelegen, mit wundervollem Ausblick. Nach einem teuren, aber leckerem Eis, zweimaligem Parkticket ziehen und etwas sonnen, ging es aufs Boot, das uns hoffentlich zu den Delfinen bringen sollte. Den zwei Mädels uns gegenüber wurde ruckzuck schlecht, da sehr angenehme Wellen das Boot leicht hin und her schaukelten. Wir hatten Glück und haben schon nach einer Viertel Stunde zwei oder drei Delfine an unserem Boot vorbeischwimmen sehen. Sehr cool, zumal sie nicht angefüttert werden, sondern der Fischschwärme wegen in der Bucht leben. Danach kamen dann die flying penguens, die natürlich keine waren aber wirklich wie Pinguine aussahen, sehr putzig.

Der Tag am und auf dem Wasser war wirklich sehr sehr schön und zählt glaube ich zu einen meiner Lieblingstagen hier in der UK. Das Wetter war suuuuuper, wir haben schöne Fotos gemacht und hatten einfach einen schön entspannten Tag.

Auf dem Weg nach Hause wollten wir dann noch irgendwo einen Kuchen essen, nur leider gibt es hier kaum Cafés. Der erst Pub war out of everything, beim zweiten hatte die Küche schon zu und der dritte hatte keine. Letztendlich haben wir dann in Aber... bei Starbucks einen Muffin in der Sonne gegessen und haben uns dabei von lieblichen Gitarrenklängen berieseln lassen. Die welsh people scheinen spontane Musikeinlagen zu gefallen.

All in all ein sehr schönes Wochenende mit tollen Eindrücken!

Emma the flying penguens

15Mai
2016

Another Place

Ich bin mit Jana auf gut Glück nach Liverpool an den Strand gefahren und wurden reich belohnt. Suuuper Wetter, kaum Wind, strahlend blauer Himmel, günstiges Parken, Schlam unter den nackten Füßen, leckeres Spanisches Essen und noch mehr Sonne. Ich lasse die Bilder mal für sich sprechen :) ;)

08Mai
2016

40 days

Es ist 20:50, super warm, mein Kopfkissen ist irgendwie unbequem und ich kann nicht schlafen. Also warum nicht endlich mal einen Blogbeitrag schreiben, der eh schon extrem überfällig ist. 

Richtigen Song an und los gehts. 

Ich bin jedes mal wieder überrascht und begeistert wie viele von euch meinen Blog täglich aufrufen, obwohl ich faule Nuss nie etwas schreibe. Ein riesiges Dankeschön dafür! :) :*

Ja wie der Tietel schon sagt bin ich noch ganze 40 Tage in Großbritannien, bis es dann am 19.6 heißt "Goodbye UK and moin Deutschland". Krass wie schnell die Zeit vergangen ist. War das wirklich ein ganzes Jahr? Das Ende ist in greifbarer Nähe und das ist irgendwie beängstigend. Jana und ich reden jede Woche darüber wie unvorstellbar es ist, dass wir in sechs Wochen nach Hause fliegen. Dann ist das hier alles vorbei. Das Abenteuer Au Pair vorbei. All die Dramen durchstanden, aber auch die schönen wöchendlichen Rituale und Treffen sind dann zu Ende. Wahnsinn was ich in diesem Jahr alles erlebt habe. Wo ich überall war. Was für fantastische Leute ich kennengelernt habe. Was ich über mich und andere Menschen gelernt habe. Wie viele einzigartige Erfahrungen ich gesammelt habe. Erfahrungen, die ich nur hier hätte sammeln können. 

Ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mich auf Zuhause freue. Ich bin furchtbar gedpannt, wie sich es abfühlt nach einem Jahr wueder nach Hause zu kommen. Alle seine Freunde und Verwandten in den arm zu nehmen. Wieder im eigenen Bett zu schlafen, oder deutsches Essen zu Essen. Und ich kann es kaum abwarten meine do-to-liste für den Sommer anfangen abzuharken. Ich mach hier jetzt keun großen Jahresrückblick, das kommt im Juni irgendwann. Was ja schon nächsten Monat ist. Unfassbar. 

Selbstverständlich werde ich die kleinen Zwerge schrecklich vermissen, aber das kommt erst später. Zumindest glaube ivh das. Ich könnte mir vorstellen,dass die Vorfreude stärker als der Abschiedskummer sein wird. Wir werden sehen. 

Diese sech Wochen werden höchst wahrscheinlich wie im fluge vergehen. Der April war ja schon nach einem Fingerschnipp vorbei. Für die, die sich wundert warum ich hier jetzt nicht vom letzten Monat berichte. Der April war nicht sonderlich positiv. Ich möchte lieber etwas schönes schteiben, anstatt etwas traurigem. :) Es ist nicht ganz einfach gewesen aber mein Motto lautet ja "man gibt nicht auf, nur weil es schwierig wird". Ich versuche überall etwas positives rauszuziehen oder etwases in etwas positives umzuwandeln. Es klappt nicht immer, aber immer besser. Auch etwas, was ich dieses Jahr gelernt habe :)

So ich versuche jetzt zu schlafen. Morgen bzw inzwischen ja schon heute ist Montag und das heißt College, was besonders hart wird, da wir wieder bombastic weather haben sollen. Vielleicht komm ich morgen ja dazu einen kleinen beitrsg zu schreiben. Über einen typischer Collrgetag von mir oder so. Mal sehen. Ich wünsche euch allen eine gute und angenehm kühle Nacht :)

Bis dann :*

02April
2016

March

Moin moin, ich bins, nach langem wieder. Ich finde es fantastisch, dass ihr mich weiter so unterstützt und meinen Blog aufruft. Vielen vielen Dank!

So, warum hab ich nichts geschrieben? Die Situation in meiner Gastfamilie ist zur Zeit nicht einfach und sehr stressig, was ein Grund dafür ist, dass ich nichts geschrieben habe, da ich über das Thema einfach nicht schreiben will. Hinzukommt, dass ich nicht wirklich was erlebt habe, was es wert wäre aufgeschrieben zu werden. Highlight war auf jeden Fall der Besuch von Uta und der Ausflug nach Cambridge. Das meine Gastmum und der älteste über Ostern zu besuch waren, war auch sehr schön. Ansonsten habe ich mich immer noch nicht entschieden ob ich beim Schlamrennen mitmachen soll. Ich hätte lust drauf, aber leider keine Kondition. Und ich bin mal wieder krank, weshalb ich auch nicht wirklich laufen gehen kann. Uuund ich freue mich riesig in zwei Monate und 16 Tagen nach Hause fliegen kann :)

12März
2016

The last weeks

Halli Hallo meine Lieben, nein ich bin nicht tod, ich lebe noch. Warum ich so lange nichts geschrieben habe, jaa gute Frage.. Entweder hatte ich keine Lust, oder keine Zeit oder war nicht in der Stimmung zum schreiben, oder war mit was anderem beschäftigt. Ja, bevor ich mich hier um Kopf und Kragen schreibe, fasse ich hier mal kurz zusammen was in der letzen Zeit so passirt ist.

Also fangen wir mit Frankreich an, wo wir in den Ferien die Oma und Opa meiner Gastfamilie besucht haben. Was, natürlich, mit einer langen Autofahrt zusammen hing. ICh brauchte zum Glück nicht fahren, mein Gastfater ist die ganze Strecke ins Elsass gefahren, wurüber ich sehr happy war. Frankreich, oder das Elsass war ganz okay. Soo viel habe ich jetzt nicht gesehen, da ich die meiste Zeit mit Kopfschmerzen oder Fieber in meinem super durchgelegenen Bett gelegen und geschlafen habe. Doch was ich gesehen habe, zum Beispiel Strassbourg oder die rue de vin waren ganz hübsch. Von der französischen haute couisine habe ich leider nicht sonderlich viel mitbekommen. vielleicht ist das auch Ansichtssache, aber einen Haufen Sauerkraut bedeckt mit zehn verschieden Fleischsorten in verschiedenster Verarbeitungsweise, oder Fisch der nach nichts schmeckt die Soße mit Muscheln und Shrimps dafür aber wie Brackwasser würde ich persönlich jetzt nicht dazu zählen. Oder Leber... Naja, egal. Die Großeltern waren super super lieb und haben mich sehr meine Großeltern vermissen lassen.

 

Als wir nach einer Woche wieder nach Hause zurück gekehrt sind, war der Februar dann auch schon wieder rum. Ich habe übrigens erst am 29.02 festgestellt, das dieses Jahr ein Schaltjahr ist. War etwas überrascht. Was gibt es zum Februar oder Monat acht zu sagen..? Nicht sonderlich viel, alles ist wie immer, es war recht grau, die Kinder mal lieb, mal anstrengen. Meine Gastmama und der Äslteste haben das Haus in Schweden zurück und sind dort auch wieder eingezogen. Das bedeutet, dass jetzt der "Kampf" um die Kinder los geht, was auch schon zu spüren ist. Mein Hostdad erzählt den Kindern wie toll doch alles in England ist und was ihnen alles in Schweden fehlen wird, und meine Hostmum erzählt wie toll es in Schweden, zu Hause, ist. Ich hoffe der richtige Streit um die Kinder geht erst los wenn ich nicht mehr hier bin, denn das möchte ich nicht auch noch mitmachen. Zwar ein bisschen sünde für meine Nachfolgerin, aber thats life.

Vielleicht sind wir über die Osterferien wieder alle vereint und fahren zusammen nach Scotland oder Ireland. Irland fände ich richtig cool, mal sehen ob das klappt. Am Montag hab ich erstmal meine mündliche Prüfung. Einerseits hab ich ngst das ich durchfalle, was albern ist ich weiß, aber andererseits bin ich mir sicher das ich das schaffe. Nur ob mein Partner das auch schafft, da bin ich mir nicht so sicher. Ich würde es ihm wünschen, aber wenn von ihm nichts kommt, dann rede ich einfach die ganze Zeit.

Letzte Woche war nich mal wieder alleine mit den kids, da mein Hostdad auf Geschäftsreise war. Der Kleinste war sooo anstrengen, weil er einfach nicht auf mich hört. Schrecklich. Eigentlich sollte er morgen wieder auf Geschäftsreise, aber die konnte er weitergeben. Am Donnerstag kommt Uta, worauf ich mich schon freue. Sie bleibt zwar nicht so lange aber sie kommt mich besuchen! Und dann sind auch schon wieder Ferien. Meine Zeit hier neigt sich langsam dem Ende zu. Moch 3 1/2 Monate und dann geht es nach hus :) Der kleinste klammert sich immer an mich und fängt mich an abzuknutschen, wenn wir darüber reden, dass ich bald nach Hause fliege. Er sagt dann immer, "Nina, warum kannst du denn nicht für immer bleiben?" Der Abschied wird bestimmt nicht einfach..

10März
2016

France, Number 8,

Halli Hallo meine Lieben, nein ich bin nicht tod, ich lebe noch. Warum ich so lange nichts geschrieben habe, jaa gute Frage.. Entweder hatte ich keine Lust, oder keine Zeit oder war nicht in der Stimmung zum schreiben, oder war mit was anderem beschäftigt. Ja, bevor ich mich hier um Kopf und Kragen schreibe, fasse ich hier mal kurz zusammen was in der letzen Zeit so passirt ist.

Also fangen wir mit Frankreich an, wo wir in den Ferien die Oma und Opa meiner Gastfamilie besucht haben. Was, natürlich, mit einer langen Autofahrt zusammen hing. ICh brauchte zum Glück nicht fahren, mein Gastfater ist die ganze Strecke ins Elsass gefahren, wurüber ich sehr happy war. Frankreich, oder das Elsass war ganz okay. Soo viel habe ich jetzt nicht gesehen, da ich die meiste Zeit mit Kopfschmerzen oder Fieber in meinem super durchgelegenen Bett gelegen und geschlafen habe. Doch was ich gesehen habe, zum Beispiel Strassbourg oder die rue de vin waren ganz hübsch. Von der französischen haute couisine habe ich leider nicht sonderlich viel mitbekommen. vielleicht ist das auch Ansichtssache, aber einen Haufen Sauerkraut bedeckt mit zehn verschieden Fleischsorten in verschiedenster Verarbeitungsweise, oder Fisch der nach nichts schmeckt die Soße mit Muscheln und Shrimps dafür aber wie Brackwasser würde ich persönlich jetzt nicht dazu zählen. Oder Leber... Naja, egal. Die Großeltern waren super super lieb und haben mich sehr meine Großeltern vermissen lassen.

Als wir nach einer Woche wieder nach Hause zurück gekehrt sind, war der Februar dann auch schon wieder rum. Ich habe übrigens erst am 29.02 festgestellt, das dieses Jahr ein Schaltjahr ist. War etwas überrascht. Was gibt es zum Februar oder Monat acht zu sagen..? Nicht sonderlich viel, alles ist wie immer, es war recht grau, die Kinder mal lieb, mal anstrengen

07Februar
2016

To do when I come home Part II

31. Nach Sylt fahren

32. Zum Oktoberfest fahren

33. All die tollen Leute besuchen, die ich hier kennengelernt habe

34. Party machen mit Michi

35. eine Fahrradtour mit Sassi machen

36. ein Regal für all meine neuen DVDs kaufen

37. eine Fotowand gestalten

38. mein Zimmer ausmisten

39. die Freundin meines Bruders kennenlernen

40. ...

 

Hier der Anfang der Liste http://kathaisa.auslandsblog.de/to-do-when-i-come-home/

 

07Februar
2016

Another crazy week

Ich weiß auch nicht was zur Zeit los ist, aber irgendwie läufts gerade nicht so laughing Ich weiß gar nicht mehr wann es war, aber irgendwann unter der Woche ging das Auto nicht mehr. Batteri leer. Tod. NIchts lief mehr. Nach telefonatischer Hilfe von meinem Papa habe ich dann irgendwann bei den Nachbarn geklingelt, die mir dann geholfen haben das Auto wieder zum laufen zu bringen. Es hat etwas gedauert, aber es hat geklappt. Am gleichen Tag hate mein Hostdad einen Autounfall, bei dem zum Glück nicht wirklich was kaputt gegangen ist. Am nächsten Tag hat jemand seine Bankdaten geklaut und eine Reise nach Deutschland gebucht. Außderdem scheint das Haus in Shweden mitlerweile komplet zerstört zu sein, sprich quasi unbewohnbar.

Dafür waren vorgestern zwei Freunde von mir für einen DVD Abend hier. Was ganz witzig war. Ich hatte Spaß und die anderen glaube ich auch. Auch wenn ich beim zweiten Film fast eingeschlafen bin, weil ich sooo müde war. Was auch kein Wunder war, nach reichlich Pizza, Kuchen und Eis. Als ich dann im Bett lag war ich wieder hell wach und wir haben noch ne Weile gequatscht. Gestern waren wir dann noch bummeln. Ich habe endlich ein neues Portmonee gekauft und leider wieder neue DVDs. Ich kann einfach nichts dagegen machen. Aber gany ehrlich, wann hat man denn bitte wieder die Chanze DVDs für ein Pfund zu kaufen? Genau, nie. Deswegen kaufe ich hier so viele. Ich hab mal gezählt und habe hier jetzt 35. Ich muss mal welche nach Hause schicken, den das Kofferproblem wird immer größer..

31Januar
2016

Already 7 month

Der siebte Monat ist nun auch schon wieder vorbei, wahnsinn. Ich weiß ich schreibe es immer wieder, aber es ist wirklich erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Wie lang war doch eine Woche als man noch in den Kindergarten gegangen ist, oder in die Grundschule. Da war eine Woche eine Ewigkeit und heute ist es nicht viel mehr als ein Fingerschnipsen.

Es war wie immer ein abwechslungsreicher Monat in dem ich wieder einige Orte gesehen und neue, tolle Menschen kennengelernt habe.

Das größte Ereigniss war natürlich der Wochenendtripp nach Scotland. Wir sind am Freitag direkt von der Schule losgefahtren und nach sechs Stunden in Luss angekommen. Nach mehreren Telefonaten, orientierungsloser Suche und schließlich persönlicher Führung, haben wir dann endlich unser Cottage gefunden. Ohne die Hilfe unseres sehr netten Vermieters wären wir wahrscheinlich die ganze Nacht durch Luss gefahren und hätten im Auto übernachten müssen. War ja zum Glück nicht so.

Luss ist ein kleiner, süßer Ort am Loch Lomond, dem größten Loch der UK, in dem bis vor ein paar Jahren noch das Eröffnungsspiel der Scotish Open (Golf) stattgefunden hat. Ein sehr netter Ort, direkt am Ufer des Loch Lomond, umgeben von Bergen und in der Mitte befindet sich eine sehr, sehr leckeres Restaurant/Pub mit Kamin und einer sehr gemütlichen Atmosfähre.

Während unseren Zwei Tagen in Scotland haben wir uns zwei Burgen angesehen, sind durch die Highlands gefahren, haben viele Schafe gesehen, und einen Mann im Schottenrock, leider ohne Dudelsack. Es hat sogar etwas geschneit, sodass die Berge mit Schnee bedeckt waren. Ein sehr schöner Ausflug.

Ja und wie bereits erwähnt habe ich auch wieder einige nette Menschen kennengelernt, die hoffendlich zu neunen Freunden werden.

Nächster Monat wird auch wieder interessant, denn dann geht es nach Frankreich und Deutschland, worauf ich schon ganz gespannt bin. Wer weiß, vielleich entdeckte ich bereits lang vergessene Französichfähigkeíten wieder :D

28Januar
2016

Why? How? and all that stuff

Ich habe mich lange vor diesem Beitag gedrückt und wurde von ehreren gefragt, sei es persöhnlich, per Mail oder via Kommentar ob ich nich einen Beitrag darüber schreiben könnte wie ich meine Gastfamilie gefunden habe, warum ich das ganze mache etc. Jaa, ich abbe mich lange davor gedrückt, weil ich das Thema irgendwie angweilig finde, aber ich bin geae so in schreibstimmung. So here it is.

Für ich stand eingentlich schon seit sehr langer Zeit fest, dass ich als Au Pair ins Ausland wollte. Bloß wohin war die Frage. Ursprünglich wollte ich nach Amerika, wofür ich mich auch bei Ist beworben hatte, die mich aber wegen zu geringer Qualifikationen nicht aufgenommen haben. Da war ich natürlich erstmal enttäuscht und habe die ganze Au Pair Sache schleifen lassen. Da meine Eltern aber immer wieder gesagt haben, dass das schon einen Grund hatte das ich nicht angenommen wurde und das das ganze nicht sein sollte, das es noch nicht das richtige ist. Im Jannuar 2015 habe ich mir dann einen Ruck gegeben und mich bei Au Pair World (https://www.aupairworld.com/) angemeldet.

Für die die diese Seite nicht kennen: man erstellt sich auf dieser Internetplatform ein kostenloses Profiel in dem man einen Text über sich selbst, die vorstellunegn über die zukünftige Gastfamilie und so schreibt und gewisse Angaben ausfüllen muss, wie zum Beispiel Nichtraucher, Haustiere erwünscht, Föhrerschein, sowas. Wenn man das gemacht hat, kann man sich auf die suche nach der passenden Gastfamilie machen. Es werdem einen passende Gastfamilien vorgeschlagen deren Profiele man sich durchlesen und sie dann eventuell anschreiben kann oder man macht sich über das Suchfeld selbst auf die suche. Ich hab beides gemacht und viele Familien angeschrieben. Einige haben geantwortet, von anderen habe ich Absagen bekommen und einige ahben sich gar nicht gemeldet. Es kommt aber auch oft vor, das Familie einen selbst anschreiben. Lasses in allem ziemlich spannend. Ich war jedes Mal gans aufgeregt wenn ich meine Nachrichtenbox geöffnet habe.

Dann kam der Tag, an dem ich auf das Profiel meiner jetziegen Gastfamilie gestoßen bin. Ihr Profiel war komplett blank die einzige Angabe war Nationalität: schwedisch. Und das war genau das wonach ich gesucht habe eine schwedische Familie die in England lebt. Perfekt. Ich habe sie angeschrieben und mir wurde auch recht schnell geantwortet. Wir haben dann einige Wochen hin und her geschrieben, bis dann das erste Skzpegespräch anstand. Oh mein Gott, ich hätte mir beinahe in die Hose gemacht so aufgeregt war ich. Ich hatte auch Angst das sie mich nicht mögen, ich sie nicht verstehe oderviel schlimmer noch, sie mich nicht verstehen würden. Doch es lief alles wie am schnürchen. Mein Gastvater hat geredet und ich habe zugehört :D

Als ich mich dann letytendlich für die Familie entschieden habe und sie sich auch für mich bin ich wie ein Flummi durchs Haus gehüpft, so gefreut habe ich mich. Die Freude ist sofort da, die Realisation nicht. So richtig realisiert, das ich für ein Jahr in England leben werde, habe ich erst, als ich ein paar Wochen hier war.

Ja, so war das. Also ich kann Au Pair World nur empfehlen und ich hab auch einige Freunde die über die Seite ihre Familien gefunden haben und ebenfalls sehr zufrieden sind. Das tolle ist halt man zahlt nichts für die Vermitlung. Un in meinem Fall musste ich noch nicht einmal den Flug bezahlen. JA, einen Vertrag habe ich auch unterzeichnet, aber der ist eher obligatorisch. Ob der wirklich etwas im "Notfall" bewirken würde wage ich zu bezweifeln.

Gut, fals ich noch irgendetwas ungeklärt gelassen habe oder ihr noch Fragen habt, schreibt in die Kommentare oder mir Persönlich, ich werde mich bemühen sie zu beantworten.

Ich wünsche allen eine angenehme Nacht und morgen einen schönen Tag. Für mich geht es morgen nach Scotland. Ich werde berichten wie es war :)

28Januar
2016

What a week..!

Diese Woche war und ist wirklich verrückt, jeden Tag passiert irgendetwas unerwartetes.

Es fing an am Sonntag mit dem Verlust meiner Bankkarte.

Der Montag ging eigentlich ganz gut los. ZU gut im Nachhinein, denn die Kinder sprangen geradezu aus dem Bett und Lucas war super brav. Doch dann ging es los. An der Schule angekommen, sprinkt der Kleinste mit seinen nagelneuen Schuhen aus dem rauto, rein in die Hundescheiße und zuwar so richtig! Zack, der am weinen. Ich ihm den Schuh ausgezogen, versucht den irgendwie im Gras zu säubern, was leider erfolglos war. Also musste ich mit den Kleinen, seien Wasserflasche, seinen Sportbeutel und die Brotdose der Mittlerin unter den Arm klemmen und ihn den Weg zur Schule tragen. Wir überqueren gerade die Straße, da explodiert quasi die Schultasche der Mittlerin, sodass Schulhefte, Zettel, Haarspangen, Sticker und was Mädchen halt sonst noch so alles bei sich haben sich auf der Straße ausbreitet. Zack, die auch am heulen. Zu unserem Glück kam auch noch ein Auto. Da ich ja aber sämtliche Arme und Hände voll hatte, musste ich erstmal alles auf der anderen Straßenseite abladen um dann ihren Kram wieder einsammeln zu können. Eine der beistehenden Mütter hat mir dabei netterweise geholfen. Ich also alles wieder aufgeladen und mit den beiden aufgelösten Kindern in die Schule, mitlerweile waren wir auch noch spät dran. Mein erster Weg führte mich auf das Behinderten WC, auf das mich die Lehrerin des Kleinsten mit dem Hinweiß "Aber mach bloß das Waschbecken hinterher sauber!" geschickt hatte, nahdem ich sie fragte wo ich denn das etwas größere Malör bereinigen könne. Das ganze hat aber leider nichts gebracht. Den kleinen haben wir dann erstmal Sockfuß in die Klasse geschickt, weil wir hatten ja noch ein weiteres Problem zu klären. Die Schultasche, So schnell wir konnten sind die Mittlere und ich ums Gebäude zur Rezeption gerannt um dort eine neue Tasche zu kaufen. Natürlich musste ich zuwischendurch noch mal zum Auto, da ich klein Geld in der Tasche hatte. Next Stop war dann nicht wie eigentlich geplant das College, sonder das heimische Grundstück, da der kleine ja noch ohne Schuhe durch die Gegend lief und meine Hose eingesaut war. so schnell es die Verkehrsschilder erlaubten bin ich nach Hause gedüst, hat die dreckigen Schuhe ins Waschbecken geschmissen, meine Hose gewechselt und mit mit neuen Schuhe wieder zurück zur Schule gefahren und von dort aus dann zum College. Verständlicherweise waren die wenigen Ampeln, die sich auf der Strecke befinden rot.

Nein, es ist noch nicht vorbei, das wäre ja auch zu schön. Denn nach dem College stand noch das Problem Bankkarte an. Ich dachte mir, wenn ich persönlich in die Bankfiliale gehe um meine Karte zu sperren, wird mir dort schnell und persönlich geholfen. Tja, Pustekuchen! Die nette Dame am Schalter hat mich gleich ans Servisephone weiter gewiesen, an dem ich 20 MINUTEN mir diese dämliche Warteschleifenmusik anhören musste bis dann endlich ein INDER abgenommen hat. Ja ihr habt richtig gelesen, ein Inder und ja er hat so englisch gesprochen wie ihr euch das gerade vorstellt. Nun ist es ja nicht so das man in einer Telefonzelle sitzt oder es in der Bank muksmäuschen still ist. Der Gegenteil ist der Fall. Man kann sämmtliche Probleme der anderen Kunden live miterleben. Eine war mit ihren Rechnungen ein paar Monate in Verzug, die anderen wollten ein Konto eröffnen, konnten dies aber nicht, da sie noch keine englische versicherungsnummer hatten, weil sie gerade aus deutschland hier her gezogen waren, um nur mal ywei Beispiele zu nennen. Nun fragt mich dieser Inder (Inder + englisch sprechen + Telefon + laute Umgebung) doch tatsächlich ob ich denn englisch verstehen würde, nachdem ich zweimal nachgefragt hatte was er den bitte gesagt hätte. Irgendwann war meine Karte dann gesprerrt und ich musste nur lächerlich 15 Minuten warten bis mich der Misteroberwichtigbankfutzi an eine seiner Kolleginin weitergeleitet hatte, in der Filiale jetzt. Ich war wirklich froh das ich mein Parkticktet für so lange gezogen hatte, ansonsten hätte ich bei meinem Glück auch noch ein Ticket bekommen.

So Dienstag versucht mich Lucas dann in den Arm zu beißen. Auch sehr nett.

Mittwoch fällt für den ganzen Vormittag der Strom aus.

Und heute (Donnerstag) muss ich feststellen, dass Passgen aus meinen Beiträgen dreist kopiert wurden. Klar, vielleicht ist das auch nur ein blöder Zufall und die Person hatte die gleichen Gedanken/Sichtweise/Motto wie ich aaaaaber irgendwie ist das schon unwahrscheinlich finde ich. Wenn ich etwas in einem Beitrag lese, das mir gefällt und ich das gerne aufgeifen möchte, ewähne ich doch wo ich die Idee her habe. Wie zum beispiel "Wie auf einem anderen Block verfasst.." oder "So wie bereits daundda beschrieben, fühle ich mich auch.." und dann kann man seine Erfahrungen hinzufügen. Aber einfach kopieren oder ein bischen umfrmulieren finde ich frech. Schade das manche Leute keine eigenen Idee niederschreiben können.

Naja, die Woche ist noch nicht zu Ende. Ich bin gespannt was morgen passieren wird. Wir verfahren uns auf dem Weg nach Scotland oder das Cottage in dem wir übernachten sollen gibt es gar nicht... Ich bin gespannt und so gut wie auf alles vorbereitet :D

28Januar
2016

Something about the smal ones

Die Kinder habe in letzter Zeit nicht soo viel süßes geäußert aber ein paar Schmunzler haben sie mit dem ein oder anderen doch herbeigebracht.

Zum Beispiel meinte die Mittlere neulich auf dem Weg zum Augenarzt:" NIna, wir schaffen das schon. Falls du den Arzt nicht verstehen sollte fagst du mich einfach und ich übersetzte für dich. Also ich erkläre dir die Wörter, die du nicht kennst. Natürlich nur wenn ich sie weiß."

Oder der Kleinste. Ich bin mir ihm zu dem Lied "Rude" durchs Wohnzimmer getanzt und als die Strophe "I´m gonna marry you anyway." kam habe ich ihn gefragt, wen er den später heiraten will. Ich dachte er würde "Mommy" schreien, wie alle kleinen Jungs, aber er meinte nur ganz schüchtern "I want to marry zou Nina." hat mich in den Arm genommen, seine Wange an meine gedrückt und anschließend geküsst."

Und auch der Älteste hat mich bei unserem letzten Telefonat zum schmunzeln gebracht. Da er weiß, das ich gerne Serien gucke, hat er mir von einer neuen Serie erzählt, die in Schweden zur Zeit in der Werbung angepriesen wird und hat mich ganz aufgeregt gefragt ob ich die den schon kennen würde oder gesehen hätte.

Ach ja meine kleinen sind schon süß...

28Januar
2016

Nightwalks

Durch Lucas und den Umyug meiner Gastmutter bin ich dazu gezwungen jeden Abend mit meinem besten Freund um die Häuser zu ziehen. Mal ist es ein Fluch, mal ein Segen, kommt immer auf unsere Laune drauf an. Meistens ist es sogar ziemlich spannend, dann man bekommt dank der nur selten vorhanden Vorhängen immer irgendetwas zu sehen. Seien es Wände voller Bücher (wirklich imposant), nackte Männer, streitende Familien, oder einfach nur das aktuelle Fernsehprogramm. Bei manchen Häusern bzw. Familien mache ich mir manchmal schon regelrecht Sorgen, wenn das Wohnyimmer mal nicht hell erleuchtet ist, oder die Omi nicht auf ihrem Sessel sitzt und fern sieht. Ja man erlebt immer etwas neues. Witzig war, bei einem bestimmten Haus stand die letzten Male immer jemand im Bad und hat sich abgetrocknet, gestern wollte ich erst winken. Hab es dann aber doch gelassen ;) Und nein ich stand nicht vor dem FEsnster und habe fünf Minuten hinauf gestarrt, ich besitze mitlerweile die englische Blicktechnick. Denn Engländer starren nicht, sie wenden ihren Blick auf das zu begutachtende Objekt, sehen es sich kurz an und wenden den Blick wieder ab. Obwohl das ganz schnel geht hat der Brite alles gesehen. Und wenn er dann doch mal starren sollte (wie der Opi im Zug auf dem ückweg von Birmingham) starrt man einfach weiter, auch wenn der, der angestarrt wird das Strarren bemerkt. Vielleicht wird sogar noch freundlich gelächelt oder anerkennend zugenickt.

Desweiteren habe ich mir die Britische Gehart angewöhnt (ich weiß jetzt gerade nicht ob ich das schon mal irgendwo erwähnt habe). Die Engländer gehen langsam. Wenn du jetzt hinter einer langsamen Person gehst wird diese nicht einfach überholt, sondern es wird das eigene Tempo gedrosselt. Oder, falls man es wirklich eilig hat, entschuldigt man sich fürs vorbei rauschen. Das gleiche geht für neueröffnete Kassen (man wächselt in der Schlangenordnung die Kasse), Rolltreppen, Fahrstühle (der erste steigt aus erstes aus oder man komplimentiert sich gegenseitig aus der Tür) und Zügen. ja, soviel dazu :)

25Januar
2016

Crazy in Birmingham

Am Sonntag haben Jana, ein Au Pair aus der Nachbarstadt, und ich uns auf den Weg nach Birmingham, um dort ein anderes Au Pair zu treffen. Im Zug wurde dann ersteinmal bequatscht was in den letzten zwei Tage so passiert war, da wir uns bereits am Donnerstag zu unserem wöchentlichen Kaffeklatsch getroffen hatten und gemeinsam dem DvDrausch in den örtlichen Charety Shops vefallen waren. In Birmingham angekommen haben wir dann recht schnell das andere Au Pair Alicia getroffen und sind zusammen losgezogen. Erstmal Kaffe/Tee/heiße Schokolade trinken. An der Kasse ist mir dann leider aufgefallen, das ich meine Bankkarte verlegt hatte, was natürlich erstmal ein Shock war. Doch die beiden Mädels ´habe es geschafft das ich das Problem für den Tag vergessen konnte. Nach genannten Getränken und Kuchen sind wir durch Birmingham geführt worden und waren anschließlich noch bummeln. Eine gute Sache hatte der Verlust der Karte ich konnte nicht shoppen. So habe ich es zum ersten Mal geschaft meinen lieblings DvDladen ohne eine DvD zu verlassen. Es war ein wirklich lustiger Tag, da wir viele verrückte Klamotten anprobiert haben und Hüte, aber dazu erzähle ich in einem anderen Beitrag etwas mehr. Natürlich wurde auch unsere gute Freundin Michi nicht vergessen, sondern mit Bildern zugespamt. Zum Abschluss haben wir uns noch einen sehr leckeren Smoothie gegönnt, welcher von unseren sehr witzigen Sitznachbarn im Zug neidisch begutachtet wurde. Falls wir jetzt einmal in Birmingham feiern gehen wollen (ich wäre für März) haben wir jetzt verschiedene Ansprechpartner, an die wir uns wenden können.

16Januar
2016

My Birthday, Liverpool, Visit and lots of tears

Es ist eine Weihle her, das ich etwas geschrieben habe, ja ich weiß. Ich möchte ich an dieser Stelle einmal gany herylich bei meinen Lesern bedanken, dass ihr trotzdem so fleíßig meinen Blog besucht und jedes mal wieder Feststellt, das die Olle wieder nichts geschrieben hat. Vielen Dank :)

So jetzt zu den vergangenen Wochen. Absolutes Highlight waren natürlich meine Elter, die mich zu meinem Geburtstag besuchen gekommen sind. Der Tag, an dem sie angekommen sind war schrecklich für mich. Ich habe immer wieder angefangen zu weinen, meistens einfach so ohne Grund. Ich habe mir zwar immer wieder gesagt:" Katharina hör auf zu heulen und freu dich, das Mama und Papa kommen!!" aber irgendwie hat das nicht so richtig funktioniert. Am Flughafen war es besonders schlimm all die sich die die Arme fallenden Menschen zu sehen. Da ich mehr als eine Stunde zu früh da war (es war überhaupt nichts los gewesen auf der M6) durfte ich  mir das ganze etwas länger ansehen. Ich habe dann die ganze Zeit darauf gewartet das die Ankömmlinge Deutsch sprechen. UNd irgendwann kam eine Frau durch die Schwingtüren und jubelte ihrer Freundin entgegen "Hiiiiiiiiiiiiiiiii!!!! Wie geht dir?!" babei ist sie noch so lustig durch die Gegend gehüpft, dadruch wusste ich, jetzt kann es nicht mehr lange dauern. Als Mama und Papa dann endlich durch die Türen kam sind bei mir alle Dämme gedrochen und ich bin meinen Eltern in die Arme gefallen. Es ist schon was anderes seine Familie real zu umarmen anstatt sie nur via Skype vor dem Monitor zu sehen.

Am Wochenende waren wir dann in Liverpool und dem Peak District verbracht, wo wir auch, abgesehen von einem starken Schauer abends in Liverpool, voll Glück mit dem Wetter hatten.

  

Und ja es war sehr, sehr windig, wodurch man fast das Gefühl hatte zu Hause einen Spaziergang an der Nordsee zu machen.

An meinem Geburtstag gab es dann wieder viele Tränen. Aber es war ein sehr schöner Tag, mit leckeren Fish and Chips und Minizitronenkuchen <3 <3

DIe letzten beiden Tage waren wir dann hier in der Gegend unterwegs und haben uns das eine oder andere angesehen. Unteranderem haben wir seeeeeeehr leckere Muffins und Kuchen bei Wedgewood gegesse. Wirklich zum niederknien. Und eine Kanne Tee für eine Person kostete 2 Pfund und wir haben ganze vier oder fünf Tassen rausbekommen. Grandios.

Es hat mir wirklich geholfen das meine Eltern hier waren. Nun schaffe ich auch noch die letzten fünf Monate :)

03Januar
2016

New Years Eve but different

Ja Happy New year an alle. Ich hoffe der Rutsch ins neue Jahr verlief wie geplant und ihr hattet mehr Spaß als ich. Denn New Years Eve war ein Reinfall. Es gab Fondu, das war okay, aber das wars auch schon. Um 12 standen wir nicht draußen und haben den bunten Raketen nach geschaut, nein wir saßen im Wohnzimmer vor dem Fernseher und haben uns das Feuerwerk am Big Ben angeschaut. Anschließend sind wir rausgefahren und haben ein paar Wunderkerzen angezündet, beziehungsweise die Kinder. Jor das war Silvester. Es war... anders. Ich kann mich nur wiederholen, dadurch wird nächstes Jahr nur noch besser :) 

30Dezember
2015

Half a year

Heute bin ich sechs Monate hier. Die Hälfte ist rum. Ging ganz schön schnell. Wenn ich mir überlege was ich in diesem halben Jahr alles erlebt, gesehen und kennengelernt habe schiebt sich ein Lächeln auf meine Lippen. Besonders über meine Verbesserung in der englischen Sprache freue ich mich. Ich gehe zwar immer noch davon aus, dass mein Englisch schlecht ist, besonders meine Grammatik, freue ich mich über meine Verbesserung. Und ich weiß auch das ich so ziemlich die Eizige bin die behauptet mein Englisch sei nicht das Beste. Mein ältester meinen vor ein paar Tagen, "Nina, du hörst dich gar nicht an wie eine Deutsche, eher wie eine Engländerin." darüber habe ich mich riesig gefreut. 

Der Dezember war einer der schwierigsten Monate für mich. Einerseits wegen den Feierlichkeiten ohne die Familie, aber auch oder besonders wegen den Konflikten zwischen meinen Gasteltern. Die ständigen Streitereien lass mich mittlerweile auch wie ein Scheidungskind fühlen. Eins das nicht zwischen die Fronten geraten möchte. An einigen Tagen hab ich auch überlegt alles hinzu schmeißen, aber dann denke ich mir, wenn ist dann für die Kinder da? Wer trocknet die Tränen, nimmt sie in den Arm wenn sie traurig sind, lenkt sie etwas von der Tatsache ab das ihre Eltern nicht mehr die besten Freunde sind. Also bleibe ich. Und wenn meine Gastmum am 5. wieder zurück nach Schweden geht, wird es wieder ein bisschen ruhiger. Vielleicht nicht einfacher aber ruhiger. 

Ich hoffe ja das wir im Februar umziehen können, da ich wirklich gerne für eine Weile in Schweden wohnen würde, aber das wird glaube ich sehr, sehr schwierig. Wir werden sehen. Die Hoffnung stirbt zu letzt. Jetzt freue ich mich erstmal auf meine Eltern, die mich wahrscheinlich zu meinem Geburtstag besuchen kommen werden und darauf das die Kinder wieder zur Schule gehen werden, dann habe ich wieder etwas mehr Zeit für mich. 

27Dezember
2015

A day called Christmas

Ja.. das war Weihnachten.. Komisch irgendwie.. So ohne Familie.. Ohne Schweden.. Ohne Kartoffelsalat und Würstchen.. In einem anderen Land.. Um ehrlich zu sein, es fühlte sich nicht wirklich an wie Weihnachten, dieses spezielle Gefühl, das man nur zu Weihnachten hat, war nicht da. Es war wie ein ganz normaler Tag, nur das es Geschenke gab. Und Tonnen an Essen. Die Kinder waren den ganzen Tag extrem aufgeregt und mit extrem meine ich nicht mehr auszuhalten. Ich weiß das ich als Kind auch aufgeregt war aber soo sehr? Ne, bestimmt nicht. Die hätte glatt den Tannenbaum gegessen, wenn das bedeuten würde, dass der Weihnachtsmann früher kommen würde. Als sie die Geschenke dann endlich auspacken durften, sind sie komplett durchgedreht.

Das Heimweh hat sich in Grenzen gehalten, natürlich hab ich meine Familie vermisst, sehr sogar, aber zwischen Heimweh und Vermissen liegt doch irgendwie ein Unterschied. Erst als ich versucht habe die Karte meiner Eltern zu lesen brachen die Dämme. Es hat mehrere Versuche gebraucht bis ich es endlich Geschäft habe mehr als nur den ersten halben Satz zu lesen. Zusammenfassend kann ich sagen, das Weihnachten ohne die Familie nicht das Gleiche ist. Aber dafür wird das nächste Weihnachten um so besser. 

22Dezember
2015

To do when I come home

Schon seit einiger Zeit sammeln sich Ideen in meinem Kopf an, was ich umbedingt machen will wenn ich wieder nach Hause komme. Ich glaube die erste Woche werde ich nur diese Liste abarbeiten :)

Alright, here es go:

1. in die Schlei springen, egal welches Wetter oder welche Temperatur

2. ein Fischfrickerdelenbrötchen essen. Leeeeeeeeeeecker??

3. einen Kakao in Ecktown in der Kaffeerösterei trinken

4. einen ausgiebigen Spaziergang an der Ostsee entlang machen

5. Cocktails trinken gehen, vor allem Mojitos?

6. Zuhause im stehen duschen (wir habe hier nur eine Badewanne)

7. all meine Verwandten umarmen

8. im guten Ela-Ela feiern gehen

9. mich auf meinen flauschigen Teppich legen

10. nach Dänemark fahren und ein klassisches Hotdog essen

11. mein Zimmer umräumen

12. auf dem Holm meine Oma besuchen

13. mich in Mamas Auto setzen und einfach irgendwo hinfahren (und natürlich versuchen auf der richtigen Seite zu bleiben)

14. ein leckeres Schwarzbrot mit Käse und Gurke essen

15. sponta einen Kuchen backen, in den Supermarkt gehen und ALLE benötigten Zutaten finden

16. für meinen Freunden und meiner Familie etwas kochen

17. zum Bäcker gehen und Misch- oder Schwarzbrot mit dicker Kruste kaufen?

18. mich vom Mama bekochten lassen

19. eine Massage bei Marco

20. das neuen Doppelbett meines Buders inspizieren

21. ums Noor spazieren

22. mit Lynn Auto fahren und laut "Uptownfunk" hören

23. stundenlang mit Sassi quatschen

24. ein nächtlicher Stop bei Mäckes machen

25. einfach so nach Hamburg fahren

26. mich vor den warmen Ofen setzen (mir ganz egal das es dann Sommer sein wird)

27. meine Tante besuchen, Zitronenkuchen Essen und Apfelschorle trinken

28. am Kiosk bei meiner Oma Süßigkeiten kaufen

29. eine Torte machen

30. zu Coffia gehen

Soweit erstmal

22Dezember
2015

Marry Christmas

Es tut mir leid, ich bin eine miserable Boggerin, ich hoffe das ändert sich nächsten Monat wieder. 

Kaum zu glauben aber in zwei Tagen ist schon Weihnachten. Weihnachtsstimmung? Fehlanzeige, auch wenn ich seit zweieinhalb Monaten Weihnachtslieder hören muss und mittlerweile alle englischsprachigen Weihnachtslieder mindestens ein Mal gehört habe. Es gibt in England mehrere Radio- und Fernsehsender auf denen nur Weihnachtsmusik beziehungsweise Weihnachtsfilme laufen. Schrecklich sage ich euch. Die Fassaden einiger Häuser morsen mittlerweile auch in die warme Nacht hinein. Ein heiliges Blinken ist das. Auch die Temperatur sind keinesfalls weihnachtlich. Normalerweise haben wir so zwischen 10 und 14 Grad, mit Glück ab und zu 8 Grad (im Sommer in Norwegen hatten wir 7 Grad) Aus Trotz trage ich aber doch meinen leichteren Wintermantel und einen Schal. Das ist auch so mit das einzig weihnachtliche. Natürlich haben wir einen Tannenbaum, besser gesagt zwei, einen in meinem Zimmer und einen im Wohnzimmer. Das Wochenende, als wir den geholt und geschmückt haben, habe ich tatsächlich mit dem Gedanken gespielt über Weihnachten nach Hause zu fliegen, da ich meine Familie und unsere "Rituale" zur Weihnachtszeit schrecklich vermisst habe. Weihnachten ist und bleibt ein Familienfest. Das Heimweh ist zum Glück wieder verflogen, auch wenn ich glaube das es an Heiligabend noch mal aufblitzen wird. 

Heute ist das Paket mit meinen Geschenken von meiner Familie angekommen plus eine Weihnachtskarte eines befreundeten Au Pairs worüber ich mich sehr gefreut habe. Heute kommt auch meine Gastmum aus Schweden wieder, worauf die Kinder sich natürlich riesig freuen. Am 5. Januar wird sie dann mit dem Ältesten wieder zurück nach Schweden fliegen. Ich freue mich auch das sie wieder kommt. Denn die letzten Wochen waren schon anstrengend. Besonders die Letzte, da ich mit den Kindern von Dienstag bis Freitag ganz alleine war. Mein Gastdad musste wegen eines Notfalls auf der Arbeit nach Frankreich und ich und die Kinder waren Home alone. Das wurde am ersten Abend mit Pizza vorm Fernseher auch gleich ausgenutzt. Die beiden Kleinen hatten ihre Weihnachtsaufführung in der Schule, was wirklich sehr kunfftig war und jetzt sind endlich Ferien. Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, mein Geburtstag rückt immer näher und bald heißt es Halbzeit. 

Ich wünsche allen ein gemütliches Weihnachtsfest, zumindest etwas Schnee und einen super Rutsch in das neue Jahr 2016.

 

Voll komisch während ich das hier schreibe habe ich die ganze Zeit Bilder im Kopf, wie zum Beispiel Bleigießen mit unseren Nachbarn, Papa und ich wie wir den Tannenbaum holen, meine Freunde die feiern gehen, meinen Bruder auf dem Schlitten... Sehr süß :)

30November
2015

Almost half-time

Fünf Monate sind jetzt schon rum Wow. Und auch dieser verging wie im Flug. Ich hab das Gefühl die Zeit wird pro Monat immer schneller, außer in London, dort verging die Zeit total langsam. 

Das Resümee dieses Monats ist ganz gut, ich habe es geschafft wieder mehr zu schreiben, meine Gastmum ist leider nach Schweden zurück gezogen, Emil wird nach Sylvester folgen und wir, der Rest, dann hoffentlich Anfang des neuen Jahres. Was wirklich cool wäre, ein halbes Jahr England, ein halbes Jahr Schweden. Mein erstes Exam ist auch geschrieben, ich hatte Besuch aus der Heimat und wie immer eine sehr gute Zeit. Weihnachten rückt immer näher und die Engländer drehen immer mehr durch. Ich bin gespannt was im Dezember so passiert, denn bis jetzt war noch kein Monat wie der davor. Euch allen eine schöne Adventszeit 

30November
2015

#awesome #weekend #in #London

Mit einem 30 minütigen verspäteten Taxi und einen gerade so geschafften Zug sind wir abends in London angekommen und von unserer Station South Kensington zu unserem Hostel "Astor Hyde Park" gelaufen. Was wir auch auf Anhieb trotz anfänglicher Verwirrung gefunden haben. Nach den einchecken und bezug unserer Betten im sechsbettzimmer sind wir zu Fuß durch den Hydepark zum Winterwonderland gelaufen. Ein Riesen Weihnachtsjahrmarkt mit super coolen Fahrgeschäften. Als wir uns um kurz vor zehn dann auf die Suche nach einem Glühwein machten wurden um uns herum sämtliche Buden geschlossen. Feierabend, um zehn! Wir also zurück ins Hostel am zu Bett. 

Nach einer schnarchgestörten Nacht sind wir irgendwann gegen acht aufgewacht und haben gewartet bis die Schweden in unser Bad wieder freigaben. Nach einem sehr guten Frühstück für £1 haben wir uns dann auf unsere Londentour begeben,geplant und geführt von unserer Reiseführerin Katharina (ja ich weiß Eigenlob stinkt, aber ich hab das schon echt cool gemacht) Es lief auch wie geschnitten Brot, hin zu Attraktion, Foto, weiter. Nur auf der Oxford Street haben wir etwas länger verweilt, da Lynn ein wenig sollen war. Von dort um fünf wieder zum Hostel, fertig machen, ein bisschen vortrinken und ab zum Piccadilly. Dort hatten wir nämlich einen sieben stündigen Pubcrawl gebucht, der auch wirklich cool war. Zwar waren die Rabatte nicht ganz wie versprochen und unser guide war etwas verplant oder überfordert mit unser großen Gruppe. Wir haben ihn auch einmal verloren, aber zum Glück hatte jemand seine Nummer sodass wir doch zum nächsten Pub gefunden haben. Um eine konnten Lynn und ich dann auch nicht mehr so und haben uns dafür entschlossen nach Hause zu fahren um noch ein, zwei Stunden zu schlafen, bevor wir dann um sechs am Flughafen sein mussten. Ja und dann nahm das Abenteuer seinen Lauf. Ich möchte das hier jetzt nich bis ins kleinste ausführen, aber es war spannend. Denn Dorfkinder, die wir sind, wussten wir natürlich nicht das die underground nachts nicht fährt. Was wir dann mir erschrecken feststellten. Doch dank soll vielen netten, hilfsbereiten und selbstlosen Menschen, die uns von sich aus geholfen haben sind wir zurück zum Hostel und dann auch zum Flughafen gekommen. Ich bin dann schließlich nach 29 Stunden ohne Schlaf total erledigt nach Hause gekommen, hab dann noch mit den Kindern aufgeräumt und Hausaufgaben gemacht und bin irgendwann todmüde ins Bett gefallen.

 

Erkenntnis des Tages:

- das Hostel "Astor Hyde Park" ist beim Traum von Hostel, mit suuuuper netten und hilfsbereiten Mitarbeitern, ich würde dort immer wieder einkehren

- die Menschen in London sind unfassbar hilfsbereit, selbstlos und einfach zum Kutschen

- es war ein awesome weekend

30November
2015

Ereignisreiche Woche

Die letzte Woche war von Emotionen nur so geladen. Von super glücklich bis total erschüttert war alles dabei. 

Am Montag habe ich Lynn vom Flughafen abgeholt, leider war ich nicht rechtzeitig da, als sie durch die Gleittüren kam, da die Piccadilly line an gefühlt an jeder Milchkanne hält. Aber als ich dann auch irgendwann am Flughafen eingetroffen bin war es super schön sie in den Arm zu nehmen. Quasi ein Stückchen Heimat in den Armen zu halten. 

Am Dienstag musste ich dann nach vier Stunden schlaf um sechs wieder aufstehen. Nich soo cool. Ich habe mich dann schnell von meiner Gastmum verabschiedet die zurück nach Schweden gegangen ist, jetzt sind wir nhr noch fünf. Nachdem die Kinder in der Schule abgeliefert waren und Lynn und ich gemütlich gefrühstückt hatten, habe ich ihr die Gegend gezeigt, inklusive cardshops.

Der Mittwoch fing auch ganz gut an und war auch sehr lustig #awesome #fischderdiezukunfterzählt #nachrichtvonrichtigerpersonimrichtigenmoment #einfachnurawesome. Bis dann abends zwei Frauen an der Tür geklopft haben. Ich dachte schon ich hab irgend eine Scheiße gebaut, bin viel zu schnell gefahren und muss jetzt den Führerschein babgeben oder sowas. Lynn dachte irgendjemand in meiner Familie wäre gestorben und die beiden wären Trauerbegleiter. Beides falsch. Sie waren vom Sozialamt. Der kleinste hatte in der Schule erzählt sein Papa hätte ihn mit einem Streichholz verbrannt was die Lehrer sofort ans jugend- oder Sozialamt weitergeleitet hat. Die Geschichte stimmte natürlich nicht, der Kleine hatte nachdem er die Kerze angezündet hatte mit dem heißen Streichholz gespielt, was er uns aber erst erzählte als die Damen wieder gegangen waren. Was da jetzt noch kommt werden wir sehen.

Donnerstag waren wir dann in Stoke ein bischen shoppen bzw bummeln und Freitag Nachmittag ging es dann endlich nach London, aber das wird ein anderer Blogeintrag. Es war eine kunterbunte Woche mit Höhen und Tiefen, schwedischem Glühwein, selbst gebackenen Plätzchen, langen witzigen Gesprächen und etwas zu wenig Schlaf :)

22November
2015

Vorfreude

Ich freu mich sooooooooooo sehr auf morgen ? Denn morgen bekomme ich Besuch von daheim?? Das wird einfach nur sooooooooooo cool. Ich glaube ich werde morgen auf dem Weg nach London nicht still sitzen können. Heute habe ich bereits die gefühlt 100 traintickets abgeholt und morgen ist es dann endlich so weit! Ich hoffe es läuft alles glat mit den Zügen, Bus und U-Bahn, aber das wird schon. Ich freue mich riesig, riesig, riesig!!!?

22November
2015

New Vacuum-cleaner

Wir haben einen neuen Staubsauger, finaly! Der alte hat leider, leider seinen Geist aufgegeben. Ahhh ich bin so happy darüber. Der alte Staubsauger war einfach die Hölle, keine Saugkraft, total unstabil und das Staubblatt, oder wie auch immer man das Ding nennt mit dem man über den Boxer fährt, war viel zu schmal. Ich habe mich jedes Mal über diesen Staubsauger aufgeregt. Aber das ist nun Geschichte, denn der neue ist einfach mal um Welten besser ! 

Allein das ich euch davon erzähle :) Aber naja, ich freu mich sehr darüber :)

22November
2015

You are good.

Der kleine war mal wieder purer Zucker. Irgendwann diese Woche meinte er plötzlich zu mir " Nina you are good?" und hat mich angestrahlt. Ich habe ihn gefragt in was ich denn gut sei und er meine nur "in everything. Du bist gut im kochen, im braten, im backen, im Wasser kochen, im rühren. Ich glaube ab heute darfst du das super Messer benutzen." In dem Moment hätte ich ihn nur abknutschen können. :)

21November
2015

Pinky Potty

Gestern Abend hat es geschneit ❄❄❄❄?

Ich wollte eigentlich ins Bett, aber als ich aus dem Fenster sah und all die dicken Schneeflocken gesehen habe, bin ich sofort runter ins Wohnzimmer gerannt um es den anderen mitzuteilen. Wir sind nach draußen gestürmt um im Schee zu tanzen. Und nach einer Weile haben wir uns unsere Mäntel angezogen und uns eine dicke Schneeballschlacht geliefert. Es war einfach nur suuuuper. Auch wenn ich zwei Schneefälle in den Nacken bekommen habe, ich habe mich entsprechend bei meiner Gastmum gerecht :)

Irgendwann habe ich dann angefangen einen Schneemann zu bauen. Er geht mir bis zum Bauchnabel und wurde vom Kleinsten auf den Namen Pinky Potty getauft. Anstatt einer Karotte hat er eine Clementine als Nase. Mit seinem Hut und seinem Schal sieht er aus, als ob er in unserem Garten auf den Bus wartet, um in den Urlaub zu fahren :). Sehr süß. Und er lebt noch. Auch wenn der Rest des Schnees leider geschmolzen ist :(

19November
2015

Lightswitchon

Ja, die lieben Briten machen aus jeder Mücke eine große Veranstaltung. Nach Halloween und Bonfirenight (oh mir fällt gerade auf, darüber habe ich gar nichts geschrieben) nun das anschalten der Weihnachtsbeleuchtung. Ich habe die Kinder wie immer von der Schule abgeholt, doch anstatt nach Hause zu fahren sind wir auf den Spielplatz gefahren, wo es dann Sandwiches und Obst gab. Anschließend sind wir dann in die Stadt gegangen. Die Highstreet war komplett voll mit Buden, Fahrgeschäften und Straßenverkäufer nur leider kaum eine Menschenseele und auch kein Kinderchor, bei dem die beiden Kleinen mitsingen sollten.  Nachdem wir dann drei mal die Highstreet rauf und wieder runter gelaufen sind und die Kinder anfingen zu frieren habe ich meiner Hostmum geschrieben und es hat sich herausgestellt, dass sie mir die falsche Zeit gesagt hatte, sodass wir 40 Minuten zu früh waren. Damit die Kinder sich aufwärmen konnten, sind wir dann zu Coster gegangen wo wir dann auch promt ihre Lehrer getroffen haben. 

Als es dann an der Zeit waren haben die Schüler aller Schulen zusammen für eine halbe Stunde Weihnachtslieder gesungen, was wirklich süß war. Alle trugen Weihnachtsmützen oder Rentierhörner. Das ganze wurde von zwei Radiomoderatoren irgendeines Radios moderiert. Nachdem das Singen zuende war, konnten die Kinder dann endlich die Fahrgeschäfte stürmen. Es war ein schöner Abend, auch wenn wir den eigentlichen Akt, das Anschalten der Weihnachtsbeleuchtung nicht wirklich mitbekommen haben, die war irgendwann einfach an. 

Erkenntnis des Tages:

- die Briten lieben jegliche Art von Feiertagen

12November
2015

Little anecdote

Als ich den Kleinsten vorgestern geweckt habe, was immer dem Öffnen einer Wundertüte gleicht, da man nie weiß ob er grumpy oder happy ist, hat er mich nur müde gefragt: sind Ferien?

Und als ich dann mit nein antwortete meinte er nur: wel then I stay in bed!" und hat sich die Bettdecke übers Gesicht gezogen. 

Am Frühstückstisch meine ich dann, lets skip school! Weil alle so müde waren. Die Kinder waren von meiner Idee total begeistert und meinten: jaa bitte, wir erzählen dad auch nichts, dann können wir alle wieder ins Bett :). Wir sind dann aber doch zur Schule gegangen.

12November
2015

Driving home for christmas

Nein werde ich nicht, nach langen Überlegungen habe ich mich gegen ein Weihnachten mit meiner Familie, Kartoffelsalat mit Würstchen, Eishalle und Silvester mit den Nachbarn entschieden. Es wäre schon schön und ich glaube zur Weihnachtszeit werde ich meine Familie auch noch mal ein Stück vermissen, aber ich habe mir, als ich vor 134 Tagen in den Flieger gestiegen bin, insgeheim geschworen, das ich das Jahr durchziehen werde ohne einen Zwischenstopp zu Hause. Denn dieses Gefühl nach Hause zu kommen, die Aufregung wenn man am Kofferband steht und dann schließlich durch die Türen Tritt und man seine Familie und Freunde wieder in den Arm nehmen kann, das will ich mir fürs nach Hause kommen auf sparen.

Außerdem wollte ich schon immer ein richtiges schwedisches Weihnachtsfest miterleben, vor allem wegen dem Essen :D Und ich stelle es mir auch toll vor, wenn dan kurz vor Weihnachten dann ein paar Pakete für mich eintrudeln. Ach, ich glaub das wird ganz schön, auch wenn ich euch alle bestimmt ganz schrecklich vermissen werde.

 

Erkenntnis des Tages:

- mein ältesterster meinte sich solle später einen Polizisten heiraten, die sind stark, passen auf einenen auf and they like to do the laundry. Gut zu wissen :D

08November
2015

Grandma

Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich meine Oma ganz schrecklich doll vermisse. Und gerade ist so ein Moment. Ich vermisse sie So sehr das die Tränen kullern. Dabei weiß ich gar nicht ob vermissen das richtige Wort ist. Vielleicht eher das sie nicht mehr da ist. Und das schon seit so länger Zeit. Und diese Zeit wird immer länger werden. Dabei ist meine größte Angst das ich sie vergessen werde. Wie sie aussah, ihre Stimme, die Geschichten, die sie mir immervorm einschlafen  erzählt hat, obwohl sie doch eigentlich lesen wollte. Ich hab dann den Kassettenrekorder mit der Vogelstimmenkasette auf den Nachtschrank gelegt mich in Opas T-Shirt eingerollt und ihren Geschichten über "Damals" angehört. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass sie manchmal da ist und mich anschaut bin ich jedes Mal traurig über den Gedanken, dass sie nie bei meiner Hochzeit dabei sein wird, das sie nicht bei meinem Abschluss dabei war, das sie kein Teil meines Lebens mehr ist.  Jedes mal, wenn ich in der Grundschule schaukeln war habe ich mir vorgestellt in den Himmel zu schaukeln um sie ein letztes Mal zu sehen.

Ich kann mich noch ganz genau an den Tag erinnern an dem sie gestorben ist. Aber ich weiß nicht ob ich mich je bei ihr verabschieden konnte. Ich glaube nicht...

Natürlich bin ich froh das ich noch eine Oma habe und ich wünsche mir vom ganzem Herzen das sie mindestens 100 wird! Aber beide wäre einfach schöner. Ich hab euch beide gaaaaanz doll lieb!

01November
2015

I miss..

Während ich hier so in meinem Bettchen liege sind mir so einige Sachen eingefallen die ich vermisse, einige etwas mehr als andere.

~ Right now I would love to go with my mum zum Bioladen, um dort das Weltbeste Tomate-Mozzarella-Brötchen zu Essen. Oder mit ihr nach Eckernförde fahren um nach einem Hummel durch die Stadt einen Tasse einße Schokolade zu trinken ☕

~ Wo wir schon bei Eckernförde sind, ich vermisse die spontanen Fotoausflüge mit meinen Freunden, am Hafen und der Promenade entlangspazieren⚓⛵?, durch den Sand toben, schöne oder verrückte Fotos machen ?⚡ und anschließend Eis beim Italiener essen?

~ Und ich vermisse das Wasser! Die Schlei, die Ostsee, die Nordsee, die Möglichkeit einfach ans Wasser zu gehen, den Wind in den Haaren und das Salz auf der Zunge zu spüren

~ Ich vermisse unsere Dusche, einfach mal wieder im stehen duschen?...

~ Ich vermisse das abendliche Fertig machen????? und anschließend laut singend im Auto zum Vor trinken zu fahren???

~ DVD-Abende in selbstgebauten Bettenburgen??

~ Abends gemütlich vorm Kamin sitzen ?

~ Papa dabei zuzukucken, wie er bei Sonnenschein und Musik das Wohnzimmer feudelt??

~ Spontan geplante Fahrradtouren ?

~ Mamas Mittagessen ????

~ To hug my brother even if he don't want to ?

~ I Miss my grandmum?

~ And my whole family?

01November
2015

Halloween ?

Wie bereits erwähnt drehen hier in Großbritannien bei dem Wort Halloween alle komplett durch. Die Supermärkte sind voll mit Dekokram, speziellen Süßigkeiten, wie beispielsweise Zombiehirn oder Augäpfeln und auch normale Lebensmittel werden spooky deklariert. Was die für ein Geld verdienen müssen...

Naja ich habe mich gestern Abend dann auch aus meinem Bett gequält, etwas Kunstblut zusammen gerührt und mich in ein Unfallopfer verwandelt. Anschließend habe ich die Mittlere in eine grüne Hexe verwandelt und den Jüngsten sein Mumienkostüm angezogen, von dem er fest überzeugt war das es ein Skelett ist. Nachdem dann auch der älteste sein Vampiergewand angelegt hatte, sind wir losgezogen. Und wurden gleich von einer Horde Zucker lüsternen Monster überrant. Ich muss zugeben es war jedes Mal sehr süß wenn meine drei kleinen 'trick or treat' gesagt haben. Besonders die älteren Damen und Herren haben sich sehr bemüht erschrocken zu wirken. Einige  und vorgärten waren nur so gefüllt von Kürbissen, Gespenstern und Spinnenweben, andere waren verriegelt und verramme. Obwohl mir die Kinder ja von Unmengen an Geld erzählt haben, die man an den Haustüren bekommt haben die Süßigkeiten letztendlich doch sehr überwogen. Es war ein ganz witziger Abend, mit Nebel und Freuerwek.

Jetzt da Halloween vorbei ist kann Weihnachten kommen. In Manchester eröffnet nächstes Wochenende ein riesiger Weihnachtsmarkt.

 

Erkenntnis des Tages:

- die spinnen doch, die Engländer

31Oktober
2015

I am ill

Heute ist der zweite Tag an dem ich mit Kopfschmerzen und Halsschmerzen im Bett liege, und langsam tut mir der Rücken weh. Vorgestern lag nur die Mittlerste mit Fieber im Bett, gestern waren wir dann zu dritt, die Mittlerste, der älteste und ich und heute bin nur noch ich schlapp. Um mich herum drehen die Kinder völlig durch weil heute Halloween ist und das bedeutet Geld und Süßigkeiten. Da ich so überhaupt nicht der Halloweentyp bin, bin ich ganz froh das ich heute noch im Bett liegen bleiben kann und mein julmust trinken kann. Mal schauen wie es mir heute Abend geht, vielleicht werde ich die kids bei trick or treat begleiten.

31Oktober
2015

A third

Kaum zu glauben aber ein Drittel ist schon rum. In acht Monaten bin ich schon wieder zu Hause. Der vierte Monat ist vergangen wie im Flug. Zack und schon war er vorbei. Doch obwohl sich dieser Monat so kurz angeführt hat habe ich wieder einiges erlebt.

Im meiner Klasse am College bin ich eine der besten, was mich und meine Lehrerin sehr freut (ich hätte nicht gedacht, dass ich das nochmal erleben darf das ich zu den Klassenbesten gehörten darf), meine Mitschüler sind alle super nett und jede Stunde ist witzig und unterhaltsam. 

Dank Facebook habe ich diesem Monat endlich Freunde in meinem Alter gefunden. Eines Tages habe ich in in einer der Au Pair Gruppen einen Eintrag gelesen, nein, das stimmt nicht ganz, ich habe nur Stafford gelesen und die Person sofort angeschrieben. Am Anfang habe ich sogut wie jede Stadt die in der Gruppe genannt wurden gegooglet, aber da sogut wie alle immer in der Nähe von London liegen es irgendwann aufgegeben. Zwei Tage später habe ich mich dann mit einem Au Pair aus Österreich getroffen und zwei Wochenende darauf haben wir uns zu fünften in Manchester getroffen und dort einen sehr regnerischen Tag anderen trotzdem schönen Tag verbracht. Wir haben viel gequatscht und gelacht. Highlight des Tages war jedoch das ich endlich ekelige Jellybeens gefunden habe. 

Auch in meiner Gastfamilie hat sich diesen Monat einiges getan. Meine Gastmutti wird Ende nächsten Monats zurück nach Schweden gehen und ich werde mit den Kindern und meinem Gastdad in England bleiben. Noch wissen die zwei kleinen davon noch nichts, aber wenn sie es erfahren werden, steht eine harte Zeit für die ganze Familie an...

Die Kinder und ich verstehen uns super und ich werde immer seltener mit dem ersten Au Pair verglichen. Neulich meinte der kleists, dass ich mir vielleicht ja den Knieknochen gebrochen habe, weil mein Knie öfters schmerzt. Daraufhin habe ich gesagt, dass ich das nicht hoffe, da ich ansonsten zurück nach Hause müsste, und ob er das wolle. Er hat nur mit dem Kopf geschüttelt mich auf die Wange geküsst und gesagt: "No, because I love you." 

Es gibt auchregelmäßig Streit zwischen den dreien wessen beste Freundin ich denn nun bin.

 

09Oktober
2015

Piiiiiiiiip dog

Es ereignete sich an einem Dienstag, Katharina hatte die Kinder erfolgreich in der Schule abgeliefert und sich von der Mittleren lösen können, die sie mal wieder nicht gehen lassen wollte. Auch der Boxenstopp bei Morrison verlief einwandfrei. Entspannt perkte sie das Schlachtfeld auf der Auffahrt, hiefte die Tüte Hundefutter aus dem Kofferraum und betrat das Haus. Während sie die Tüte aufschnitt machte sie eifrig Pläne für den Tag, als es plötzlich an der Tür klopfte. Eine Dame mit Hund stand davor. Katharina kannte sie vom sehen, sie wohnte ganz in der Nähe. 

"Your dog escaped."

Diese drei Worte reichten um Katharinas Sprachzentrum zu verschießen. Ihr Mund klappte zwar auf, allerdings drangen keine Worte an die herbstlich frische Luft. Auch der nächste Satz der Dame trug nicht wirklich zur Besserung bei. 

"He was runnig towards the main street. Many cars ..." den Rest hörte sie nicht mehr. In Gedanken sah sie Lucas tod auf der Straße liegen, ihn auf dem Golfplatz neue Bunker graben, Gärten der Nachbasrvillen zerstören oder Richtung Kreisel laufen. Was wenn sie ihn nicht finden würde? Naja dann müsste sie zumindest nicht mehr mit ihm Gassi gehen. 

Sie bedankte sich bei der Dame, griff nach der Leine, die im Flur am Schrank hing, schloss die Tür und ran Richtung Hauptstraße. Vorbei an den riesigen Eingangstoren, die die Anwesen dahinter beinahe komplett verdeckten. Nach Lucas rufen tat Katharina nicht, da er sowieso nicht auf sie hören würde. Auf den greens des Golfplatz war kein Hund zu sehen. Ein schwarzer Audi fuhr an ihr vorbei, die blonde Frau am Steuern wich der großen Pfütze auf der Straße nicht aus, sondern fuhr direkt hindurch. Das Wasser spritzte in die Höhe und ergoss sich über Katharina.

Hinter der nächsten Kurve dann endlich etwas großes braunes im Gebüsch zum Golfplatz. Lucas, ein Glück, scheiße! Sie rief ihn zu sich und ein Wunder, er hörte auf sie, kam quer über die Straße auf sie zu gerannt, als wäre er der liebste Hund der Welt...

07Oktober
2015

Lichfield

Das Wetter war super, mir war langweilig also habe ich beschlossen etwas alleine zu unternehmen. Die Wahl fiel auf Lichfield. Der erste Programmpunkt war das Nationalmemorialarboretum. Ein Riesen großes Gelände mit unzähligen Gedenkstätten für Soldaten und Polizisten. Über das riesige Geltende zu spazieren war sehr beeindruckend, jedoch auch sehr traurig zu sehen in wie viele Konflikte und Kriege das Vereinigte Königreich verwickelt war. Und wie viele Menschen für oder wegen ihrem Land gestorben sind, viele die nicht älter waren als ich. 

Auf dem Gelände bin ich einige Male an einem älteren Herren im elektrischen Rollstuhl und einem alten Camcorder vorbeigekommen. Als wir uns dann zum vierten Mal begegneten, drückte er mir eine DVD in die Hand und erzählte mir, das er seit sieben Jahren hier her kommt und Fotos macht. Er hat mir auch erzählt wie viele Bilder auf der DVD sind, was ich aber leider vergessen habe, 3000 oder so. Er war auf jeden Fall sehr nett und hat mir eine seiner Werke geschenkt, als Erinnerung. 

Anschließend bin ich in die Innenstadt Lichfields gefahren und habe mir dort die Kathedrale und die Stadt selbst angeschaut, was ich auch sehr gelohnt hat. Es war ein super schönen, sonniger Tag mit vielen Eindrücken.

04Oktober
2015

I just love it!

 Ich fand Oxford ja schon vorher toll aber jetzt ... Jetzt liebe ich es einfach! Das ist eine so tolle Stadt, in der ich mich sofort wohl gefühlt habe. Alte Gebäude, wundervolle Parks, niedliche Pubs, tolle Restaurants und, natürlich, weltbekannte Colleges. Heute war die Stadt gefüllt von Studenten mit Umzugskartons und Bollerwagen, die dabei waren in super coole Studentenzimmer zu ziehen und die kleine Nina mittendrin, staunend, mit dem Wunsch, das will ich auch! Es wäre einfach fantastisch dort zu studieren. Träumen darf man ja...

Das war auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch in Oxford, die Stadt wird mich noch etwas öfter zu Gesicht bekommen :)

30Sept
2015

Number three

In diesen Monat habe ich schreibtechnisch, sehr nachgelassen, aber ich werde mich bessern. In diesem Monat bin ich nicht so viel Unterwegs gewesen, dafür ist das englische Leben Alltag geworden. Ich hatte meine erste Heimwehartacke, habe Tintenfisch probiert (es hat sogar gescheckt), ich war in Oxford <3, ich habe College angefangen, endlich Leute kennengelernt, wieder zu viel Geld ausgegeben, endlich Postkarten gefunden, mich wieder viel zu oft über den englischen Straßenverkehr aufgeregt, Rugby geguckt (jo, england ist RAUS) und Bier probiert (nein, ich mag es immer noch nicht)

Ein viertel meines Ausland Jahres ist bereits vorbei, kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht... Ich bin gespannt was die nächsten Monate bringen :)

22Sept
2015

My little brother

Ich hatte heute einen scheißtag. Und jetzt Sitze ich alleine in meinem großen Bett und heute wie ein Schlosshund. Ich kann kaum gucken vor lauter Krokodilstränen, von denen ich eigentlich dachte das sie mich noch etwas verschonen würden, zumindest für eine Weile...

And why do I cry? Because I Miss my brother..! Ich wollte ihm eigentlich nur für seine morgige Klausur viel Glück wünschen. Und dann waren da auf einem diese Tränen. Und all die Gedanken.

Ich hätte nicht gedacht das ich das einmal sagen würde, aber ich vermisse meinen kleinen nervigen Bruder! Seine blöden Sprüche, sein Gesang auf seinem Lieblingsplatz, seine Grimassen, sogar seine assimusik und sein Chaos. Right now I would like to hug him. Wenn auch nur für ein paar Sekunden, da er Umarmungen nicht sonderlich mag und ich ja seine Frisur zerstören könnte. Das würde mir schon reichen. Scheiße ich vermisse ihn wirklich... Heimweh ist scheiße! Wie gern würde ich jetzt bei uns im Wohnzimmer sitzen, mit Mama und Papa kuscheln, vorm waren Kamin, Mama streichelt mir übers Haar... 

Wie sehr ich euch gerade vermisse und wie viel mehr ich euch doch liebe!

 

Scheiß Tränen, scheiß dritter Monat, scheißtag

21Sept
2015

The traffic

Ein Thema über das ich mich jeden Tag wieder aufrege. Unnütz ich weiß, aber ich kann es leider nicht anstelle. Hier mal ein paar Beispiele:

1. Irgendjemand muss den Engländern beibringen wie man Straßen in Dörfern baut! Denn so wie hier gehts echt nicht. Meist handelt sich es nur um etwas breitere Einbahnstraßen, die zu dem meist noch zu geparkt sind. Und wenn dir dann ein LKW oder Busentgegenkommt, musst du dein Auto halb in die Büsche fahren um keinen Unfall zu bauen. Da die Anwohner diese Ausweichtaktik auch kennen, spucken einige ihre Mauern mir kurzen Metallstäben, die dir denn schön den Lack zerkratzen. Also jede Autofahrt ist hier eine aufregende Slalomfahrt, aufgegeben im warten Sinne des Wortes!

2. Ein ganz spezieller Bus, der es liebt direkt hinter einer Kurve zu parken, mitten auf der Straße, jedem die Sicht nehmend und erstmal schön eine paft. Das kann man ja nicht 500 Meter weiter wo die Straße gerade ist! Nein!!!

3. Das Parken der Engländer ist SCHRECKLICH!! Die parken hier wie die Irren. Gegen den Straßenverkehr, schief oder gerade, gar kein Problem, alles scheint erlaubt. So wie man ankommt lässt man das Auto dann einfach stehen. Vollkommen egal ob man die Fahrbahn blockiert oder keine zwei Meter weiter ein weiteres Auto auf der anderen Straßenseite steht, sodass man höchstens mit einem Smart die Straße noch nutzen kann. Nur leider fahren die wenigsten hier einen Smart, dafür aber Range Rover...

4. Ich weiß auch daheim in Deutschland wird viel Gebaut aber hier werden einfach mal 15 Meilen Autobahn gesperrt, Staus ohne Ende verursacht und man sieht wenn noch kommt, zwei Bagger, fünf Arbeiter und drei Sparten. Aber es wäre ja zu einfach erst mal nur eine Meile zu sperren und wenn man die fertig hat die nächste and so on. Allgemeinen lieben die Engländer Sachen zu sperren. Da wird auch einfach mal eine Fahrbahnseite für dreißig Meter abgesperrt, zwei Ampeln aufgestellt, die einen kilometerlangen Stau verursachen. Und wofür? Um die Rasenkante auf dem Fußweg nebenan mit einem Bagger zu begradigen. Tipp meinerseits nehmt nächstes Mal einen Spaten, geht schneller, kostet weniger Nerven und ist obendrein noch umweltfreundlicher

5. Roundabouts. Ich hab ja grundsätzlich nichts gegen Kreisverkehre. Nur drei oder sogar fünf hintereinander mit fünf Meter Straße dazwischen..? Man kann auch übertreiben. Manchmal würde eine einfache Kreuzung schon reichen. Außerdem finde ich es etzend, dass man sich bevor man in den Kreisverkehr überhaupt hinein fährt einordnen muss. Und falls man das Straßenschild mal wieder übersehen hat und die Musik das leise Navi übertönt kann das schon zu so einigen Schweißperlen auf der Stirn führen.

6.Ein Punkt der mir erst heute aufgefallen ist, die sehr gering vorhanden Gullideckel auf den Straßen. Sobald es mal über längere Zeit stark regnet, ich weiß unvorstellbar in England, kann man auf einigen Straßenabschnitt seinen Freischwimmer machen. Der Verkehr wirt total verlangsamt und falls man doch so verrückt ist und mit 50 mph einen LkW überholt, sieht man nichts mehr. Oder einfach nur vom Roundabout auf eine halb gesperrte Straße einzpbiegt und einfach mal überhaupt nichts mehr sieht, da man gerade durch einen mittelgroßen Teich gefahren ist. Da ist es dann ganz praktisch das die Arbeiter bei Regenwetterihre Arbeit verlassen und  scheinbar irgendwo in einen Pub einkehren. 

14Sept
2015

College time the second

Ja mich gibt es auch noch, mit der offiziellen Aussage das ich schwerer geworden bin und mit dem Bericht von meinem ersten Schultag. Oh, nein, nicht Schultag sondern Collegeday! Wenn schon denn schon. Und diesmal ohne jegliche Komplikationen. Ich bin angekommen, habe einen Bogen zum ausfüllen bekommen und wurde zu meinem Raum eskortiert. Es lief also alles nach Plan. 

Wir sind neun Leute in meiner Klasse, alle um Jahre älter als ich, aber sehr nett. Wir haben so normale erste Stunde Sachen gemacht, was ganz witzig war, besonders, als unsere Lehrerin die verschiedenen Akzente der Briten nachgemacht hat. Zum schreien komisch! Leider war der Unterrichtet viel zu schnell vorbei und ich bin wieder nach Hause um den kleinen abzuholen. Aber nächstes Mal werde ich mich mal nach weiteren Kursen oder AGs umsehen, da wird sich bestimmt was interessantes finden.

Nach einem Fitnessstudio habe ich mich auch bereits ungesehen und auch ein sehr ansprechendes gefunden, dem ich demnächst auch mal ein Besuch abstatten werde. 

So ich geh jetzt direkt zu Bett, denn morgen hat unsere Prinzessin Geburtstag und wir haben eine Überraschungsparty geplant. Ich hoffe ihr wird es gefallen!

 

09Sept
2015

Success

Ich habe es tatsächlich geschafft. Als ich den Kleinsten gestern um eins von der Schule angeholt habe war ich so unfassbar müde. Der zweite Tag nach den Ferien ist für mich immer der schlimmste. Zuhause angekommen habe ich seine Klamotten gewächselt und ihn gefragt was er machen möchte. Er wollte natürlich an der PlayStation spielen. Zwei drei Sätze später meine er, er wäre ganz schön müde. Ich schlug vor, dass wir ja eine Mittagsstunde machen könnten, auch wenn ich nicht mir einer zustimmenden Antwort rechnete. Doch er sagte JA und sprang sofort in sein Bett. Kurz darauf lag ich neben mir, er drückte mir sein Lieblingskuscheltier in den Arm, legte sich auf mich drauf, deckte uns beide zu und meinte nur " Sleep now." Es war super gemütlich und ich bin um ein Haar wirklich eingeschlafen.

08Sept
2015

College time the first

Das sollte heute eigentlich der Eintrag über meinen ersten coolen College Tag werden. Eigentlich! Ich war auch da, rechtzeitig. Erst am der main reception, hab meine Situation erklärt pipapo. Dann wurde wieder etwas rumtelefoniert, aber das kannte ich ja schon. Letztendlich wurde ich in die Bücherei geschickt wo die Anmeldung mit Foto machen stattfinden sollte. Leider wusste die gute Dame an der Rezeption in der Bücherei nichts von ihrem Glück. Also wieder zurück zur Main reception wo sich dann herausstellte das dort die Anmeldung gemacht werden sollte. Die gute Frau in Highheels hat dann allerdings festgestellt das der erste Tag gestern war und mir anscheinend nichts über den Termienwechsel erzählt wurde. Danke auch, 2,40£ für eigentliche drei Stunden für 20 Minuten genutzt. Nächsten Montag versuche ich es dann nochmal.

Ansonsten war der erste Schultag der Kinder ganzruhig, abgesehen davon, dass der kleinste bitterlich geweiht hat, als wir ihn in der neuen Klasse zurücklassen mussten. Um ihn aufzumuntern habe ich ihm und seinen Geschwistern ziemlich coole Cookies gekauft über die sich alle sehr gefreut haben.

Jetzt geht es ab ins Bett. Ich bin todmüde. Gute Nacht. 

02Sept
2015

Day at the stream

Da das Wetter heut ganz gut war (es schien sogar abundzu die Sonne) (ich Fänge irgendwie immer mit dem Wetter an?) habe ich ein paar sandwiches vorbereitet, die kids ins Auto verfrachtet und bin mit ihnen zu einem Nach in einem nahegelegenen Wald gefahren um einen Damm zu bauen. Was tierischen Spaß gemacht hat, ich hab mehr gebaut als die kids :) Der Kleinste hatte nach fünf Minuten seine Gummistiefel geflutet, trotz unzähligen Hinweise auf seine Stiefelhöhe und den Wasserstand, aber damit hatte ich gerechnet. Von da an musste er mit nochgekrempelter Hose (sie ist bis zum Ende trocken geblieben!) und nackten Füßen durch den Bach hüpfen wobei er immer wieder "Its so freezing cold!" quikte. Wir waren gerade mitten in einer Serie aus spannenden Bootsrennen (die Aluschale unserer applepies dienten als Boote) als ich auf dem Weg zurück zum Start auf einem nassen Stamm ausrutschte ins straucheln geried, mich leider nirgends festhalten konnte und somit mit dem Gesicht voran in die Fluten stürzte. Im ersten Moment tat es wirklich weh, da ich mir die Hand und das Knie aufschnitt und es war Arsch kalt!!! Aber dann musste ich einfach in das Gelächter der Kinder mit einstimmen. Es war einfach zu komisch. 

Auf dem Weg nach Hause (sockfuß, mit Frieden der Hose auf einer Regenjacke sitzend um nicht das Auto zu Fluten) habe ich sehr bereut, dass ich das Handtuch für den jüngsten nicht eingepackt hatte. Und das wir nicht länger hätten bleiben können :)

Unser Staudamm. Sieht nach nichts aus ist war suuuuper cool! ;)

Befor.                                                              After.

 

Erkernntnis des Tages:

- habe immer ein Handtuch dabei wenn du zum Bach gehst

- Wasser in den wellies zu habe ist ein echt unangenehmes Gefühl

 

30August
2015

Blenheim Palace

Bei einem typisch englischem Sommertag, es nieselte in einer Tour, haben wir uns auf den Weg nach Blenheim, ganz in der Nähe von Oxford gemacht, um den ehemaligen Palast Churchills zu besichtigen. Wir hatten Glück und konnten auch noch eine Menge alte Autos bewundern, die sich im Rahmen einer classic car show auf dem Gelände eingefunden hatten.

Da es regnete fingen wir mit der Besichtigung des Palast an, was wirklichbeeindruckend gewesen ist. Riesen hohe Decken, unzählige Gemälde, alte Bücher und Wandgehänge. Bei jedem Gemälde das wir passierten sagte sie entweder, das sei sie (dann war es eine hübsche, junge Frau in einem prächtigen Kleid) oder ich ( dann war es entweder eine alte oder eine hässliche Frau). 

Anschließend haben wir einen Spaziergang durch den Park gemach, wo der älteste mir dann von meiner bevorstehenden Hochzeit mit dem Sohn des Besitzers des Palast erzählt. A really handsome guy! Wie er um meine Hand anhalten würde, in einer kleinen Laube im secret garden), was er so in seiner Freizeit tat, ob er ein Hero sei und wie viel Geld ich dann zur Verfügung hätte. Es war wirklich sehr amüsant.

Zum Ende hin sind wir noch durch das zweit größten Labyrinth der Welt geirrt und haben eine Parti Dame gespielt, im Sonnenschein! Ein rundum guter Tag

 

Erkernntnis des Tages:

- wenn ich reich bin lasse ich ein Gemälde von mir anfertigen

- ich brauche die Handynummer dieses Typens, laut meines größten werde ich ihn in Oxford in einem netten Café treffen wo er seine Cofe-to-go über mich schützen wird

-Churchill hat ein paar wirklich tolle Sätze gesagt

29August
2015

Two month

Nun bin ich schon zwei Monate hier ... kaum zu glauben ... Die Tage fliegen nur so an einem vorbei, ich erlebe so viel, dass ich nur die Hälfte realisiere. Wenn ich nur mal überlege in wie vielen Ländern ich diesen Monat war, wie viele neue tolle Leute ich kennengelernt und was ich alles gesehen habe. York, Norwegen, Chester, zwei mal Schweden, Manchester, Liverpool .... Ich war stoppen, habe Bilder für mein Zimmer gekauft, mit den Kindern einen Staudamm gebaut, Brombeeren gepflückt undeine nette Hundebekantschaft gemacht. Und das war erst Monat Nummer zwei.... Aber was ich langsam wirklich brauche sind Menschen in meinem alter, mit denen ich mich treffen kann, mit denen ich feiern gehen kann! Ich glaubt gar nicht wie ich das feiern gehen vermisse.... Kurzum, ich brauch Freunde! Ich hab zwar schon über Facebook Kontakte zu anderen Au Pairs geknüpft, aber das zählt nicht wirklich. Aber dafü gehe ich ja in zwei Wochen regelmäßig zum Collage.

Jetzt beginnt der kritische dritte Monat, der Heimwehmonat. Und es stimmt schon was meine Gastmutti gesagt hat, das Leben hier ist Alltag geworden. Und die Momente an denen man an seine Lieben daheim denkt werden mehr. Zum Beispiel abendliche Autofahrten in die Stadt bei denen ein bestimmter Song auf Dauerschleife mitgesungen wird. Oder spontane Fotoausflüge mit dem Hund. Das Meer an schönen sowie windigen Tagen, Sonntags Frühstück mit der Familie, Schwarzbrot, feiern gehen mit den Freunden... Die Momente, in denen man denkt, was macht X wohl gerade? Okay ich muss aufhören darüber zu schreiben, sonst bekomme ich wirklich noch Heimweh :)

Ich werde auch diesen Monat mit neuen, tollen Erlebnissen füllen und ich werde versuchen wieder mehr von meinem Leben, hier zwischen den Inselaffen, zu berichten.

Machte gut, ich muss jetzt wirklich schlafen, den ganzen Tag bin ich nur im Halbschlaf unterwegs, warum auch immer. Gute Nacht x

27August
2015

Another park

Da das Wetter recht gut war, sind wir in einen Park eines bekannten Botanikers gefahren, um dort den Nachmittag zu verbringen. Der Park war wirklich schön, es gab verschiedene Themen, wie beispielsweise China oder Ägypten. Ich kann mir vorstellen das er im Frühling, wenn all die Rhododendronbüsche, nein,es waren eher Bäume, in ihren prächtigen Farben blühen. Die Kinder fanden es nicht so spannend, dafür meine Gastmutti und ich umsomehr. 

 

Erkenntnis des Tages:

- meine Mama würde diese Gärten lieben

- ich habe gefallen am unrautzupfen gefunden und kann meine Mama nun etwas nachvollziehen

26August
2015

National insurance number

Heute sind wir nach Manchester gefahren, damit ich meinen Termiten für meine national insurance junger in einem Wobcenter wahrnehmen konnte. Wir also alle ins Auto und ab nach Manchester. Dort angekommen haben wir festgestellt das die Straße in der sich der Jobcenter befindet fünf mal in der Stadt existiert. Meine Gastmutter da angerufen und nachgefragt welche Straße genau. Ich bin zum Glück noch pünktlich in klein Indien/Istanbul angekommen. Der Mann am Eingang, der jeden Ankömmling nach seinen Einlasspapieren fragte meinte das Interview würde so um die 30 Minuten dauern. Daraufhin habe ich mich auf den weg in den zweiten Stock und der Rest Richtung Park aufgemacht. Leider dauerte das Interview gerade mal 10 Minuten und ich stand ratzfatz wie auf der Straße klein Indiens/Istanbuls. Ich persönlich finde es etwa unangenehm wenn mir ein Haufen Männer hinterher sieht oder mir irgendwelche Kommentar auf arabisch hinterher gemunkelt werden. Deswegen bin ich recht zügig in Richtung Park gegangen, in der Hoffnungen die Kinder und meine Gastmutter dort anzutreffen. Eigentlich sollte ich sie anrufen wenn ich fertig mit dem Interview war, leider hatte ich mein Handy zu Hause gelassen, typisch ich. Sie waren jedoch im Park, der älteste jagte Eichhörnchen die beiden Kleinen spielten mit Stöcken. Wir verbrachten noch zwei weitere Stunden im Park, bis wir schließlich wieder nach Hause fuhren

25August
2015

Shopping

Heute war ich endlich sollen und zwar in Chester. Begonnen habe ich in der Innenstadt, wo so einige Türen zusammengekommen sind und aufgehört habe ich im Outletcenter wo ich allerdings nicht ganz so viel Geld gelassen habe. Wo ich allerdings umbedingt noch einmal hin muss. Da waren einfach soll viele Läden ... :)

25August
2015

Welcome to York.

York is a very nice City. I loved it, old but beautiful. Nur zu empfehlen. Angefangen haben wir im Museum für Eisenbahnen, das größte der Welt, for free. Dort kann man alle Sorten von Zügen sehen, groß oder klein, neu oder alt, für jeden ist etwas dabei. Anschließend haben wir einen Spaziergang über die alte Stadtmauer gemacht und das Wetter genossen. Die Innenstadt ist wirklich schön, die Kathedrale hat mich etwas an Notre-Dame erinnert. Es war ein wirklich schöner Tag. Besonders gut gefallen hat mit der Garten eines alten Hauses, welches zu einen Museum umgewandelt wurden wurde, sodass der Garten frei zugänglich war. Sobald man die Pforte durchschritten hatte verstummte der Lärm der Stadt. Auf der Rasenfläche konnte man Crocket spielen, unter den alten Bäumen standen Bänke. Ich wäre am liebsten dort geblieben um ein Paar Gedichte zu schreiben.

   

Als ich diese Bild in den Straßen Yorks gesehen habe musste ich an mich selbst denken. Schon als kleines Kind habe ich versucht in die Schuhe einer erwachsenen Frau zu passen. Noch heute sind sie mir in manchen Situationen zu groß. Ich war erst unentschlossen ob ich es kaufen sollte, aber als wir dann in einem Pub in der Nähe Halt gemacht haben bin ich noch mal zurück gegangen und habe dieses und ein anderes Bild gekauft.

20August
2015

Sorry

Es tut mir leid das ich in letzter Zeit nicht mehr so viel schreibe wie am Anfang, das liegt an einem daran, dass gerade nicht allzuviel passiert und zum anderen daran, dass ich seit langer Zeit mal wieder einen Stift in die hand genommen habe um zu schreiben. Um endlich die Idee die mir schon solange im Kopf rumspugt in eine Gesicht zu verwandeln. Im besten Fall in einen Roman. Mach anfänglichen Schwierigkeiten und Frustration (Sassi da hätte ich so deine kreative Hilfe gebrsucht :))haben mich die Worte dann endlich gefunden und ich kann meine Gedanken niederschreiben. Und erst jetzt merke ich wie sehr ich es vermisst habe. Es tut gut seinen Kopf leerzuscheiben. 

Ich werde versuchen ab nächster Woche wieder mehr zu bloggen und euch auf dem Laufen halten. Denn dievnächste Woche hat eine Gadtmutter frei, sodas wir einiges mit den Kindern unternehmen werden, wovon ich berichten kann. Und dann geht ja auch schon bvald die Schule wieder los. Für die Kinder und auch für mich, worauf ich mich schon freue. Vielleicht könnte ihr mir ja in die Kommentare schreibe worüber ihr gern mehr erfahren würdet. 

Ich wünsche allen einen schönen Abend und besseres Wetter als wir hier haben. 

 

Erkenntnis des Tages:

- ich liebe es hier Einkaufen zu gehen, fester hat mir eine Kassiererin angeboten, fals ich das deutschsprechen vermisse doch mal mit ihrem Manager sprechen könne, welcher aus Deutschland stammt

- das Wetter in Schweden hat mir wesentlich besser gefallen

- checke immer ob du wirklich ALLE Zutaten im Haus hast bevor du Einkaufen fährt

- ich dachte Curry, Mais und Sahne gehören zur Grundausstattung und sind immer vorhanden, falsch gedach

18August
2015

A good time

I had a really good time in Sweden. But now er are back in England. 

Wir haben für mehrere Tage bei Verwandten meiner Gastfamilie verbracht. Das Wetter war bombastisch, die Stimmung war klasse und alle wahren super nett. Abgesehen von den Mücken. 40 Mückenstiche an den Füßen und bestimmt weitere 20 an allen anderen Stellen meines Körpers. Obwohl ich eine Woche in Schweden wasr hab keinen einzigen Kanelbullar gegessen, eine Schande. Dafür jedoch Krebse, dich ich früher nie  mochte. Ich musste den klassischen Cheesepie das zu machen, den ich natürlich schon 100 mal gemacht habe .. nicht. Mein Gastdad hat mir das dicke schwedische Kochbuch aus Großmutters Zeiten in die Hand gedrückt und das war. Zum Glück hat es allen gescheckt, sodass ich am nächsten Tag gleich noch einen pie backen durfte, diesmal mit Blaubeeren. 

Als wir dann am Samstag morgen aufbrechen mussten, waren wir alle etwas traurig. Abends haben wir in Hamburg hält gemacht um etwas zu essen. Und zwar nicht bei McDonald sondern in einem vier Sterne Restaurant direkt am Hafen, weil meinem Gastdad der Name gefiel. Die Kinder in Jogginghosen und dreckigen T-shirts und ich in Jeans und Primarkpulli. So saßen wir dan zwischen Chanel Handtaschen, gerufen Schuhen und Hemden. Als ich dan meinte das ich mich ein wenig underdressd fühlen würde meinte mein Gastdad nur:" Das musst du anders sehen. Für die ist das das Highlight des Tages, für uns einfach nur ein drive-in. Wir hätten auch zu McDonalds gegen können, aber wir haben uns für dieses Restaurant entschieden." Und es war eine gute Entschung, denn das Essen war himmlisch. Ich habe zum ersten Mal Sushi und Trüffel gegessen, genauso wie Büffelmozarella. Einfach nur göttlich. Die Krönung war dann der Lamborghini Aventador, der hinter uns parkte. 

Jetzt sind wir alle wieder in England und können unsere letzten zwei Ferienwochen genießen. Auch wenn es hier nicht ganz so schön ist wie in Sweden. 

10August
2015

Goodbye Norway, hello Sweden!

Gestern sind wir nach zehn Stunden Fahrt in Schweden angekommen, wo mich die Mücken mit offenen Armen empfangen haben. Auf dem Weg nach Schweden sind wir durch die Berge gefahren, haben Schnee, Elche, meine ersten Rentier und eine sehr schöne Landschaft gesehen. Als wir dann auf einer Raststätte in Schweden Halt gemacht haben meine ich zum Kleinsten das wir nun endlich in Sweden wären. And he said"No we are in Norway still." Als ich ihn dann gefragt habe why all people schwedisch sprechen meine er nur, dass das hier ein Platz in Norwegen wäre wo sich sehr viele schwedische Menschen aufhalten würden. Abends meinte er dan zu seiner Mama am Telefon, das es sehr komisch wäre, dass Schweden in Norwegen wäre. 

Wir haben bei guten Freuden übernachte. Ich in meinem Prinzessin-auf-der-Erbse-Bett und der Rest auf Matratzen im Haus verteilt. Das Haus is wirklich gemütlich und typisch schwedisch eingerichtet, sodass man sich sofort wohl fühlt. Ich zumindest. Der Heutige Tag war für mich ganz entspannt. Ich habe mich mit einem Buch in die Sonne gelegt und mich den ganzen Vormittag nicht bewegt. Die Kinder haben mit ihren Freunden gespielt und Mein Gastdad hatte auch zutun. So konnte ich die schwedische Ruhe in vollen Zügen genießen. Am Nachmittasg sind wir dann zum nahegelegenden See gefahren und waren baden. Amschließend hat mein Gastdad mir noch die Gegend gezeigt, denn hier hat meine Gastfamilie gelebt, bevor sie nach England gezogen sind. Zum Abendessen gab es dann Lecker Elchkottbullar und zum Nachtisch Blaubeer-Käsekuchen-Eistorte. Einfach nur göttlich. 

Morgen geht es dann weiter Richtung Stockholm, mit ein paar Mitbringsel für die Gastmutti daheim in England und einem Haufen Mückenstichen. 

  Mein Prinzessin-auf-der-Erbse-Bett

Erkernntnis des Tages:

- es ist traurig zu sehen wie die Kinder an dem Bild festhalten, dass sie sich in den Jahren vor ihrem Umzug gemacht haben und nun, wo sie wieder hier sind erwarten, dass es immer noch der Realität entspricht. Ihre Freunde haben ihr Leben natürlich weitergelebt, ohne sie. 

- Rentiere sind nicht die klügsten und auch nicht die hübschesten Tiere

- norwegisches Seewasser schmeckt köstlich

- Schneeballschlachten sind auch im Sommer möglich

08August
2015

A little more about Norway

Norwegen ist wirklich schön! Ich habe die Zeit hier sehr genossen und werde bestimmt wiederkommen. Da heute unser letzter Tag in Norway war, sind wir noch mal mit dem Boot raus. Zum einen um zu Fischen, zum anderen um Delfine und Orkas zu sehen, die sich am Tag zuvor vorm Fjord befunden hsbd n sollen. Beides blieb uns vergönnt. Keine Wale, keine Delfine, dafür ordentlich Wellen, nasse Klamotten von Kopf bis Fuß und ein dicker, fetter Fisch how snaped my line. Naja. Morgen gehts nach Schweden :)

  

06August
2015

Futurplans

Heute ist mir wieder deutlich geworden, dass ich mein Leben in Skandinavien verbringen möchte. Ich will aufgewachsen und das Meer sehen können. Ich will aufs Meer hinaus fahren, die Wellen unter mir, den Wind in den Jahren und das Salz auf der Zunge spüre. Ich möchte jeden Tag diesen speziellen Geruch von Kiefern, Meer, Sonne und Freiheit in mich aufnehmen. Hier fühle ich mich wohl und zu Hause.

Jetzt, wo auch meine Familie in Schweden ist, bin ich das erste mal ein klein bisschen traurig. Da die Wochen in Schweden immer die schönsten der Ferien waren .

So, don't call it a dream, call it a plan! Ich werde später in Skandinavien leben! ;)

 

05August
2015

Not Sweden, Norway

Tag sech

Nach 2 1/2 Tagen sind wir dann am Sonntag endlich angekommen. Zwar nicht in Schweden, dafür aber in Norwegen. Ich bin todmüde in mein Bett in der Hütte am Fjord gefallen. Am Montag habe ich dann meinen allerersten Fische gefangen. Gestern sind wir mit dem Boot rausgefahren um die richtig großen Eumel zu fangen. Dafür das es mein zweites Mal war, war ich recht erfolgreich. Ich habe den ersten Fisch, die meisten und den größten Fisch gefangen. Anschließend haben die Jungs die Fische ausgenommen und ich hab sie eingetütet. Zwischendurch musste ich dem kleinsten zwei mal trockene Kleider anziehen, da er zwei mal ins Wasser gefallen ist. 

Es war ein super Tag auf dem Wasser, mit viel Sonne, mein neuer Pulli hat mich schön warm gehalten und ich wurde wieder in meinem Vorhaben nach Skandinavien zu ziehen bestätigt. 

 

Erkernntnis des Tages:

- Norwegen ist wirklich schön

- Norweger sind hilfsbereit und zuvorkommend

- Fischen macht Spaß

05August
2015

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

31.07.2015

Tag eins

Auf gehts nach Schweden, auf gehts in meine zweite Heimat. Um 11:30 haben wir unsere Reise gestartet, damit wirb für die vier Stunde Fahrt auch genügend Puffer hatten, denn um 17:15 mussten wir die Fähre bekommen. Leider haben wir in Birmingham schon zwei Stunden für 80 Kilometer gebraucht. Lass dann auch noch die gesamte Autobahn gesperrt war wurde die Wahrscheinlichkeit immer geringer. Wir mussten diese Fähre bekommen, da alle Fähren until monday ausgebucht waren. Um 17:30 verschwand die Hoffnung dann komplett, obwohl ich mir die ganze Zeit sicher war, dass wir unsere Fähre von Dover bekommen würden. Als wir dann endlich den Hafen erreichten war eine Fähre am Anleger zu sehen. Und als uns der Mann beim einchecken erklärte, dass unsere Fähre zwei Stunden Verstärkung hatte, fingen wir alle an zu jubeln. 

 

Erkernntnis des Tages:

- manchmal muss man einfach Glück haben

- ich wäre die Strecke geflogen und nicht mit dem Auto gefahren

 

30Juli
2015

Counting sheeps in Wales

Drei Tage habe ich in Wales verbracht, was sich wirklich gelohnt hat, auch wenn wir nicht all so viel gesehen haben. Die Landschaft hatte einfach eine beruhigende Wirkung und hat einen gezwungen sich zu entspannen. Wir haben in einem sehr, sehr gemütlichen Cottage gewohn, welches wirklich schwer zu finden war. Mit einer Besitzerin, die aussah als käme sie gerade aus eienm Märchenwald, sehr liebenswert. Wir haben eine Wanderung gemacht, von der ich anfangs dachte es wäre nur ein Spaziergang, man gut ich hatte meine Gummistiefel an (eine sehr sehr gute Investition), wir haben einen Über erklimmen, Blaubeeren gepflückt, Wildpferde gesehen, einen Tag am Strand verbracht, wobei ich mir einen Sonnenbrand zugezogen habe, einen typischen Dorfpub besucht. Wir sind durch Snowdonia gefahren, haben einige Kurven geschnitten, ein Lagerfeuer gemacht, Marshmallows gegrillt (drinnen und draußen), viele lustige Ortsnamen gelesen, uns vom Wind die Haare zerzausen lassen und natürlich Schafe gezählt, denn davon gibt es in Wales unendlich viele. Auf den Straßen, neben den Straßen, auf Bergen in Tälern, einfach Üb.

Wales

Erkernntnis des Tages:

- jetzt weiß ich woher das Sprichwort "Schäfchen zählen" kommt

- Marshmallows lassen sich auch ganz einfach im Kamin im Wohnzimmer grillen

- Orte in Wales sind die reinsten Zungenbrecher

30Juli
2015

One month

Heute in ich genau einen Monat hier. Wahnsinn. Es fühlt sich einerseits viel länger an und andererseits sind die Tage nur so an mir vorbei gerauscht. Ein Monat in einer Familie, in der ich mich von der ersten Sekunde an Zuhause gefühlt habe. Die mich herzlich aufgenommen hat und mir das Gefühl gibt ein vollwertiges Familienmitglied zu sein. Ich habe einige Städte gesehen, Gerichte gekostet, neu Autofahren gelernt, einen Sonnenbrand bekommen und vieles mehr. Sprich, mein erster Monat war top. Ich hoffe die folgenden werden genauso, oder noch besser. 

Die Aussichten sind gut, ich habe zwei andere Au Pairs kennengelernt die mich schon zu einigen Städtereisen eingeladen haben, ich aber leider nie teilnehmen konnte, was sich definitiv ändern wird. Wenn ich in zwei Wochen wiederkomme gehts wahrscheinlich nach Oxford. Juhuuu. Darauf frei ich mich jetzt schon. Blöd ist nur das gerade Semesterferien sind. Ich muss da also noch mal an einem Wochenende hin wenn das Studentenleben in allen Tönen und Farben brumt!

Vielleicht habt ihr ja habt ihr ja noch ein paar Fragen oder Themen über die ihr gern mehr wissen möchte und ich gerne bereit bin zu beantworten. Immer her damit. 

Habt einen schönen Abend und genießt das vor uns liegende Wochenende. 

Ich hab euch lieb.

 

 

Erkenntnis des Tages:

- I like England a lot

- so langsam verstehe ich einige Mutti-insider

25Juli
2015

About the sun and the moon, ducks, dinosaurs and cheating cars

Der Tag begann mit einem gigantischen, schottischen Frühstück und Sonnenschein. Am Nachmittag, nachdem die Hälfte abermals nach Stafford aufgebrochen war, mein Gastdad, erledigt vom rasenmähen vorm Fernseher eingeschlafen war habe ich mir den Kleinsten, mein little monkey, geschnappt un bin mit ihm an den Kanal gegangen um Enten zu füttern, wovon er auch sehr begeistert war.

Auf dem Weg zum Kanal fing er auf einmal an von cheating cars, also schummelnden Autos, zu sprechen. Da ich nicht wirklich wusste wovon er sprach habe ich nachgeharkt. Wie immer begann er mit "okay" (tief luftholen) "see..." Cheating cars sind die Autos die sich verstecken wären man schaut ob kein Auto kommt. Und sie kommen erst um die Ecke gebogen wenn man sich mitten auf der Straße befindet. Sehr hinterhältig, aber uns ist zum Glück keine begegnet. 

Am Kanal angekommen mussten wir dann erstmal Enten finden, was nach einem kurzen Spaziergang auch getan war. Und, glücklich wie wir waren konnten wir noch zwei Booten beim passieren der Schleuse beobachten. Anschließend haben wir noch einen Abstecher in den Walt gemacht, wo ich ihn gefragt hab was er jetzt gerne kaufen würde, wenn er könnte.

"Toys." war die kurze Antwort.

"Aber warum denn, du hast doch erst Vorgestern einen Dinosaurier von deiner Tante bekommen." 

"Yes but it's a balloon and it's flat and ugly!"kam die trockene Antwort. Ups...

Wieder daheim haben wir zwei uns in die Sonne gelegt. Als ich my little monkey gezeigt habe, dass man den Mond sehen kann ist er zu den Schluss gekommen, dass der Mond und die Sonne gemeinsam ein Picknick gemacht haben. Natürlich haben sie ihr Lieblingsgericht gegessen Kakteen mit Ananassaft. Wenn es dunkel werden würde, würde die Sonne zum moonhous gehen, die beiden sind nämlich beste Freunde, und der Mond müsse dann arbeiten. Jaja, jeden Tag lernt man etwas dazu. 

Oh und ein spaceship haben wir auch noch gesehen. Ja es war wirklich ein spaceship und kein Flugzeug!

A sunny day

Erkernntnis des Tages:

- die Fantasie eines Kindes ist wie ein Buch mit unzähligen Seiten. Ich hoffe ich werde das Kind in mir, genaugenommen bin ich noch ein Kind, denn ich habe vor zwei Jahren beschlossen ich werde erst mit 21 Jähen erwachsen, für immer bewahren, ansonsten würde die Welt grau und langweilig.

24Juli
2015

A drizzly day in Stafford

Freitag 24.06

Trotz des Nieselregens sind wir nach Stafford gefahren um den Verwandten, die gerade zu Besuch sind, die Stadt und natürlich den Spielplatz zu zeigen. Nachdem genug gerutscht, geschaukelt wurde und etliche Matschkugeln geflogen sind, haben wir noch einen Abstecher in die Innenstadt gemacht. Stafford ist eine nette kleine Stadt mit einer sehr alten Kirche, vielen Einkaufsmöglichkeiten und selbstverständlich einigen Pubs. Wir haben uns dann wegen des nervigen Nieselregens in ein kleines nettes Museum verzogen, von dem ich leider den Namen vergessen habe. In den einzelnen Räumen wurden die verschiedenen Räume des Hause, aus unterschiedlichen Zeite präsentiert und erklärt. Damit auch die Kinder Spaß an der ganzen Sache bekommen, haben sie einen Fragebogen bekommen und mussten in jedem Zimmer ein Mäusehaus suchen. Es war sehr interessant. Der Treppenaufgang beziehungsweise das Treppenhaus hat mich stark an den der Weasleys erinnert. Das ganze Haus, mit seinen schiefen Fußböden,  quitschenden Dielen und alten Möbeln hat einen unheimlichen Charm ausgesprüht. Es ist bestimmt schön in solch einem Haus zu leben (wenn es gut isoliert ist).

Das Museum

 

Erkernntnis des Tages:

- man passt sich dem Regen an, lässt sich von ihm aber nicht einschüchtern oder unterkriegen

24Juli
2015

Good meal or bad meal?

Als ich meinen Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern erzählt habe, dass ich nach Großbritannien gehe, habe ich vier verschiedene Antworten bekommen. 

1. "Oh cool." (eher selten)

2. "Was, zu den Inselfaffen willst du? Die Engländer spinnen doch!"

3. "Ähm, du weißt aber schon das es da nur regnet!? Hast du schon Gummistiefel gekauft?"

4. "Das Essen kannst du da vergessen."

Punkt zwei und drei muss ich teilweise Recht geben, aber Punkt drei ist Geschmackssache. Ich muss gestehen, bis jetzt gab es noch nichts was ich wirklich nicht mochte. Abgesehen von Oliven, Bacon, Muscheln oder anderen Dingen, die ich auch sonst nicht mag. Wir hatten unglaubliche Abendessen, leckeres Pubessen, gutes Frühstück und viel zu viele crisps und sweets. Ich bin bis jetzt immer statt geworden. Hinzu kommt, dass ich selbst entscheiden kann was ich essen möchte, da ich mittags alleine bin und abends das Essen selber koche. Und am Wochenende wenn die Eltern kochen gibt es ein Mix aus englischen und schwedischen Gerichten. Aber aus sonst sollte sich für jeden etwas finden. Man sollte versuchen alles zu probieren und erst hinterher urteilen ob man etwas mag oder nicht. Außer bei Blutwurst und fritierter Schweineblut, da streubt sich mein Körper einfach gegen. 

So sieht ein typischer Freitagssnak aus, der serviert wird, während man aus das Abendessen wartet :) 

22Juli
2015

Ein bisschen Mama, ein bisschen Papa

Es ist erst neun und es fühlt sich an als sei es schon elf... Kinder können wirklich anstrengend sein, auch wenn sie sich ganz normal benehmen. Ich bekomme langsam ein Gefühl dafür was meine Eltern 19 Jahre lang durchgemacht haben. Und ich hätte es ihnen an manchen Stellen so viel einfacher machen können. Zum Beispiel wenn Mama sagt "pack deine Sachen doch gleich weg" und man selbst denkt sich "ja gleich" und dann kommt wieder irgendwas dazwischen und man vergisst was man machen wollte. Die Dinge bleiben liegen, bis Mama sie dann wegräumt. Und dieses hinterherräumen kann wirklich anstrengend sein. Oder das diskutieren mit dem Vater, weil man dieses eine umbedingt haben/machen möchte, am besten gleich. 

Im Fällt aber auch auf, dass ich eine gute Erziehung genossen habe und mich weiß zu benehmen, heute wie damals. Ich habe mein Abendessen nicht über den halben Tisch verteilt, vielleicht ist mir so ein Stück Kindheit verloren gegangen, man weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich Mama eine Menge Arbeit erspart. Auch wenn die Erziehung meiner Eltern (vielleicht ungewollt) etwas streng war, war sie gut und hat mich zu dem gemacht was ich bin. Und einiges von dem versuche ich gerade an meine kids weiterzugeben, auch wenn das nicht so einfach ist wie gedacht. Manchmal stehe ich im Wohnzimmer, erkläre den Kindern, dass sie doch bitte ihr Chaos wegräumen möchten, oder aufhören sollen etwas zu tun und denke, "das hast du gerade genauso gesagt wie Papa", oder " das war original Mama".

Ich bedanke mich für die Erziehung und entschuldige mich für die harten/anstrengenden Zeiten. Ich hab euch lieb :*

22Juli
2015

Trentham Garden

Trotz unbeständigen Wetter haben die Kinder und ich beschlossen heute was zu unternehmen. Am besten irgendwo draußen, wo es Eis und einen großen Spielplatz gibt. Gelandet sind wir in Trentham Garden, eine riesige Parkanlage mit integriertem Kletterpark, Monkyforest, Spielplatz und so weiter und so fort. Der Eintritt war ganz schön happig, 24£ für drei Kinder und einen Erwachsenen, es hat sich jedoch gelohnt, trotz einigen Regenschauern. Wir haben den playground unsicher gemacht, uns im Labyrinth verlaufen, den Barfußweg bewältigt und eine Sandburg gebaut. Natürlich gab es auch Eis und crisps. A perfect Day of!

 

 

Erkenntnis des Tasges:

- die Engländer stehen auf made in UK

- es gibt leckeres Eis in Großbritannien

- ich muss aufhören so viel zu essen (vor allem Süßes und crisps)

21Juli
2015

Daily routine

Um 6:10 klingelt der Wcker, ich gehören eigentlichen zu den Menschen, die dann sofort aus dem Bett springen, ich bin hier jedoch zum snoozer geworden. Shame on me. Dann  frühstücke ich und wecke anschließend die Kinder. Wenn die dann endlich fertig sind mit breakfast heißt es waschen, Zähnen putzen und Co. Um 8:50 fängt hier die Schule, wo ich die Kinder mit dem Auto hinbringe. Sobald ich das erledigt habe, kann ich machen was ich will. Ich hab das Auto zur freien Verfügung, kann mir also nächstgelegene Städte anschauen, stoppen gehen, wieder nach Hause und schlafen, ganz egal. Ich brauche keine Hausarbeit machen, zumindest bis jetzt, nur wenn ich möchte, oder das Bedürfniss habe einmal durchzusaugen. Ab September werde ich Vormittags einmal die Woche zum College gehen um dort einen Englischkurs zu besuchen. Und wenn gut läuft, kann ich am Ende den TOEFL Test machen, der an allen Unis anerkannt wird und nach weißt, dass dein Englischen einem bestimmten Level entspricht. Mein Gastdad hat mir auch angeboten das ich auch andere Kurse besuchen, oder mich an der Uni in Stock on Trent einschreiben kann. Mal schauen ob ich diese Möglichkeit noch ergreife. 

Um 15:15 beziehungsweise um 15:45 muss ich die Kinder dann wieder abholen. Dann werden Hausaufgaben gemach und ein bisschen gespielt. Abends koche ich dann Dinner, was ich nicht machen muss, wenn ich nicht möchte. Ich fände es jedoch unfair, wenn die Eltern noch kochen müssten, wenn sie um halb sieben/ sieben nach Hause kommen. Deswegen  mach ich das und ich glaube, ich werde auch immer besser.

Jetzt sind gerade Ferien, da sieht das ganze natürlich etwas anders aus und ist auch wesentlich anstrengender, da ich die Kinder den ganzen Tag ummich habe, während die Eltern arbeiten sind. Doch auch das macht größten Teils Spaß.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleine Überblick über meinen Alltag geben. Falls Fragen offen geblieben sind einfach in die Kommentare schreiben. Habt noch einen schönen Abend und genießt den Moment. 

20Juli
2015

The mean clock

"When the pointer is he" der Kleinste zeigt auf die 12 "then we go to the playground. I promise." Wir betrachten also den Stundnzeiger, der sich natürlich kein Nischen bewegt, da es erst acht ist. Anscheinend dauert ihm das ganze zu lange, denn er nimmt die Uhr von der Wand und dreht den Zeiger vor. Jetzt betrachtet er den Sekundenzeiger, der auf die Zwölf zutickt und sie passiert. "The clock is cheating!" Ich drehe mich grinsend zu ihm um. "Yes the clock is cheating. The pointer went here but then it went on!" Kurzerhand nimmt er die Batterien aus der Uhr und sagt zufrieden: "Now the clock can't cheat any more."

 

Erkenntnis des Tages:

- auch Uhren können schummeln

20Juli
2015

Good morning

Heute ist der erste Ferientag, das heißt ausschlafen. Zumindest etwas. Um acht konnte ich die Zwerge in ihrem Zimmern quatschen hören, kurz darauf standen sie grinsend in meinem Zimmer. "Get up Nina!" Da ich nicht aufstehen wollte haben die Zwerge mein Doppelbett geentert und sich in meine Bettdecke eingewickelt. Dabei haben sie gesichert wie sonst was. Auf einmal hielt der Kleinste mein Kuschelkissen in der Hand und sollte wissen was das wäre. Als ich ihm erklärt habe was das ist und warum ich es dabei habe hat er mich mit großen Augen angeschaut und gefragt:" And  wher is the home of this cushion?" Er ist manchmal nur zum knuddeln. 

 

Erkernntnis des Tages:

- nur zwei Stunden mehr Schlaf können sich schon anfühlen wie Ausschlafen

19Juli
2015

One Day in Liverpool

Da das Wetter für dieses Wochenende eigentlich ziemlich beschrieben werden sollte, habe ich den Trip nach London mit den anderen Au  Pairs abgesagt und mit heute mit meinem Gastdad und den zwei Kleinen nach Liverpool. Beziehungsweise ich bin gefahren, mit dem Auto von gestern, was erstaunlich gut funktioniert hat. In Liverpool war bombastischen Wetter, Sonne, warm und etwas Wind. So gar nicht british.

Zuerst sind wir durch die Hafenstadt geschlendert, wo auch ein paar Szenen von Titanic gedreht wurden. Anschließend sind wir durch die Stadt spaziert. Ich muss da definitiv noch mal hin, super Läden zum stoppen. Mir hat es richtig in den Fingern gejuckt. Aber auch sonst ist Liverpool wirklich schön, mit vielen alten Gebäuden und einigen modernen Klötzen. 

Interessant ist auch, wie britische Pubs für sich werben :)

Wir waren auch in einem Pub etwas essen, da die kids hungrig wurden. Ein sehr alter Pub mit dicken Holzbolen, dunkel getäfelten Wänden und einer sehr gemütlichen Atmosphäre. Das Essen war auch unerwartet gut. Im Fernsehen lief irgendeine Sportart, die ein Mix aus Fußball und Rugby war, was sehr, sehr seltsam aussah. Mein Gastdad wusste leider auch nicht was das sein sollte als ich ihn danach gefragt habe. Er hat mir allerdings versichert, dass wir uns auf jeden Fall noch ein Rugbyspieler ansehen werden, da die diesjährige Weltmeisterschaft in Großbritannien stattfindet und sich die Hauptstadt vom Rugby nur eine Stunde entfernt ist. Da ich Eishockey liebe, was auch sehr brutal sein kann, werde ich auch Rugby mögen, meinte er. 

Was kommt einem bei Liverpool gleich in den Sinn? Richtig, die Beatles natürlich. Wir haben im Cavern Club ein Bier getrunken. Der Cavern Club ist der Club, wo die Beatles regelmäßig aufgetreten sind. Überall hingen Bilder, riesige, eiserne Figuren und Instrumente. Auch der Cavern  District, der nach dem Club benannt ist, ist von den Beatles geziert. Und Überall Damen im gehobenen Alter, mit strahlenden Augen und getöteten Wangen. Im Club waren, abgesehen von den Damen, Menschen aus aller Herren Länder. Brasilien, Frankreich, Japan, Dänemark ... Wir hatten auch das Glück bei einem Auftritt einer Coverband der Beatles zusehen zu können, die wirklich gut waren. 

Anschließend habe ich von meinem Gasdad noch einen Pullover geschenkt bekommen,einfach so. Wir standen in einem Souvenirladen und auf einmal drückt er mir eine Tüte in die Hand. Ich schaue ihn erstaunt an und  frage nur "Why?" Und er sagt:"I don't know. Now you have something that reminds you of this nice and sunny  day in Liverpool."

 

Erkenntnis des Tages:

- in Liverpool gibt es gute Straßenbahndepot

- indisches Esse in einem britischen Pub ist wesentlich besser als man denkt

- die Briten können keinen Reißverschlussverkehr 

18Juli
2015

Fragen?

Ich bin wirklich begeistert wie viele von euch meinen Blog lesen. Mit so vielen hätte ich nie gerechnet. Genaugenommen habe ich überhaupt nicht damit gerechnet, dass irgendjemand meine Beiträge liest. Danke dafür. 

Wenn ihr irgendwelche Fragen, Anmerkungen oder Wünsch über ein bestimmtes Thema habt über das ich berichten soll, immer her damit. Ich freue mich über jede Nachricht und jedes Kommentar. 

Habt ein schönes, sonniges Wochenende :)

18Juli
2015

british english vs british english

Jeder der mich kennt, weiß das ich den britischen Akzent liebe, zumindest den von Schauspielern wie Sam Claflin, Douglas Booth, Max Irons oder Jamie Campbell Bower. Ich könnte den stundenlang einfach nur zuhören, weil ich deren Aussprache einfach liebe. Jetzt dachte ich ja England = nice british accent. Leider nein, bis jetzt hab ich nur eine Hand voll gehört. Die meisten Menschen Muscheln oder sprechen einfach mal so schnell, dass man nur das erste und letzte Wort versteht. Vielleicht liegt das auch an der Region die ich jetzt mein Zuhause nenne, ich hoffe ich finde noch das british english, dass ich so liebe irgendwo. Hab ja noch ein bisschen Zeit, bin erst zwei Wochen hier, auch wenn es sich anfühlt wie drei Monate. 

 

    VS  

 

 

Erkenntnis des Tages:

- nice british english is hard to find

 

Bildquellen:

cdn.images.express.co.uk

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18Juli
2015

Rightandcar

Richtig, richtig komisches Gefühl. Man sitzt auf der Falschen Seite, der Schaltknüppel ist auf der anderen Seite und vor allem ist das Raumgefühl total anders, verschoben, kaum noch vorhanden. So war es zumindest gerade bei mir. Einfach merkwürdig. Auf dem Hinweg zum Supermarkt bin ich quasi über die Schnellstraße geschlichen, immer darauf bedacht den gleichen Abstand zur Mittellinie zu halten, damit ich mit der linken Seite ja nicht den Bordstein streife. Auf dem Rückweg war es dann schon wesentlich einfacher. Mein Gastvater meite ich wäre bis jetzt die beste Fahrerin der Au Pairs im englischen Auto. Mal sehen wie lange das so bleibt. Ein "Unfall" pro Jahr reicht mir vollkommen. 

Erkernntnis des Tages:

- die Engländer sind komisch, alles müssen sie anders machen Maßeinheiten, Autos, Straßen ...

18Juli
2015

Friday is Partyday

Freitag, das heiß Start ins Wochenende, kurze Arbeitszeit, Größeinkauf, Pub and Party. Zumindest in meiner Gastfamilie. Am Freitag werden die Fahrräder rausgeholt, welche dann vom Kleinsten fachmännisch von Spinnweben befreit werden, und auf heute am Kanal entlang zum Pub. Dort wird das bevorstehende Wochenende und in diesem besondern Fall auch die Ferien eingeläutet. Es gibt Orangensaft für die Kinder, Bier für den dad und  Sidre oder Tequila sunrise für mich. Oh und natürlich chrisps in der verschiedensten Geschmaksarten. Sind dann alle Gläser geleer geht es zurück nach Hause, wo nun die 3D surround Anlage ihr Bestes geben muss. Es wird getanz, gelacht und gesungen. Anschließend wird gegessen und ein Film aus der riesigen DVD Sammlung geschaut. Ich glaube ich könnte hier 1 1\2 oder vielleicht sogar 2 Jahre jeden Abend einen anderen Film schauen. 

16Juli
2015

Vielleicht ...

Right now I am a bit sad. I'm not quite sure why ...

Vielleicht weil ich gerade einen recht traurigen Film gesehen hab, der von einem töten Mädchen handelte, die ihre Familie von Jenseits beobachtet hat und ich jetzt an meine verstorbene, über alles geliebte Oma denken muss. Vielleicht aber auch weil ich auf dem Weg vom Bad in mein Zimmer meine Gastmutter auf dem Boden des Kinderzimmer sitzen sehen hab, wie sie Grußkarten für die Lehrer bastelt. Zuvor saß sie im Wohnzimmer und hat gearbeitet um vielleicht doch noch den letzten Schultag und die damit im Zusammenhang stehende Versammlung ihrer Kinder zu besuchen zu können. Und sie mir deswegen leid tut, da sie so wenig von Ohren Kindern hat und die Kinder von ihr. Vielleicht weil ich gerade jemanden gebrauchen könnte der mich ganz fest in den Arm nimmt und mich für einen Moment einfach nur festhält. Vielleicht weil ich endlich Sommer haben will. Vielleicht aber auch weil ich nicht verstehe warum ich meine Familie noch nicht vermisse, sie mich dafür aber noch viel mehr. Vielleicht weil auf der Kippe steht ob wir in den Ferien nach Schweden fahren, was mein aller erster Sommer ohne Schweden wäre seit ich mich erinnern kann. Vielleicht liegt es aber auch an der traurigen Musik, die "the Fray" in mein Ohr singt. Vielleicht ist es auch etwas anderes. Oder vielleicht ist es auch alles zusammen. Vielleicht...

 

16Juli
2015

Cardshop

Oh my  goodness I found a new passion! I love cardshops  since this afternoon. 

Ich hatte nach dem Einkaufen noch etwas Zeit bevor ich die Kinder holen musste und bin deswegen noch mal in die Ladenstraße gegangen. Der erste Leden, der mir ins Auge gefallen ist war ein kleiner, süßer Karterenshop. Ich habe mit den Gedanken "einfach nur mal umschauen" den Laden betreten, doch als ich die Schwelle Überschriften hatte war ich gefangen in einer Welt aus Gruß-, Geburtstags-, Trauer-, Glückwunsch- und Ich-weiß-nicht-was-noch-für-Karten. Ich konnte gar nicht mehr aufhören mich umzuschauen, ich war gefesselt. Egal was für ein Anlass und wie die Beziehung zu der bestimmten Person ist, du findest mindestens zehn passende Karten. Diese imense Auswahl hat mich letztendlich auch dazu gezwungen zwei Karten zu kaufen, auch wenn ihre Verwendung erst in ein paar Monaten von Nöten ist. Als ich den Shop wieder verlassen habe waren 25 Minuten um, die sich an fühlten wie knappe fünf Minuten. 

 

Erkenntnis des Tages:

- für Cardshops braucht man genügend Zeit

- englische Verkäufer fragen einem immer wie es einem geht, ob man Hilfe oder eine Tüt braucht, manchmal packen sie deine Sachen auch gleich ungefragt ein

15Juli
2015

Teatalk

Ich liebe Tee, im Winter, im Sommer, wenn es warm oder kalt ist. Tee geht immern(genau wie Eis). Auch meine Gastmutter liebt Tee und sammelt ihn sogar. Genau wie die Engländer, also noch das Sammeln, sondern das lieben des Tees. 

Ich merke gerade, meine deutsche Grammatik wird auch immer schlimmer. Ich kann keine richtigen Kommersätze mehr bilden. 

Naja, back to the topic. Das die Engländer so viel Tee trinken ist einfach genial, denn dadurch entstehen lange, lange Gespräche. Ich habe nur gefragt ob der Tee, den wir getrunken haben, Zimt enthält. Woraufhin wir uns eine halbe Stunde über Winter, Ski, Schweden etc. unterhalten haben. Einfach schön sie sehr one cup of tea verbinden kann :)

Hier in England kann man Tee nicht nur trinken, nein man kann ihn auch essen. Wenn man sagt: "lets have some tea," kann das einerseits bedeuten, dass man eine Tasse Tee trinken geht, oder aber etwas isst. Meistens Dinner.

Also enjoy your tea and have a nice evening.

 

Erkernntnis des Tages:

- in England gibt es nur sehr wenig losen Tee und wenn ist der meist sehr teuer, dabei ist loser Tee doch der beste ...

14Juli
2015

Held des Tages

Der Kleinste war heut mein Held des Tages. Seine Klasse hatte heute Beach Day mit Planschbecken, Sandhügeln, Hüpfburg und mehr. Wir saßen in der Sandkiste und haben mit  Matsche gespielt, als einer seine Klassenkameraden mehrfach versuchte mir Sand in die Haare zu schmieren. Da ist der Kleinste aufgestanden, hat sich vor ihn gestellt und meinte "Don't be silly to my au pair!"

13Juli
2015

Dog hunting

Seit ich denken kann wollte ich immer einen Hund, am liebsten einen Schäferhund, doch nachdem was heute passiert ist, bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Wir waren gerade erst vom Spaziergang zurück und hatten uns einigermaßen abgetrocknet wegen dem very english weather als ich bemerkte das die Eingangstür auf stand. Oh no! Und da hörte ich auch schon den kleinsten schreien "the dog escaped!". Ja kein Wunder wenn man nicht das macht, was das Au Pair sagt und die Tür auflässt. Da passt man eine Minute nicht auf... Bevor die Jagd jedoch losgehen konnte, mussten die Kinder eingefangen und ins Auto verfrachtet werden, man will es dem Hund ja auch nicht zu einfach machen. Wir also alle ins Auto und los durchs Dorf. Den Hund zu rufen bringt auch nichts, gehorchen = 0. Zum Glück haben wir ihn relativ schnell gefunden und gefangen ohne das jemand zu Schaden gekommen ist. Naja ein dickes Büschel Fell musste dran glauben. Positiv aufgefallen ist mir bei dieser Aktion wieder, wie hilfsbereit und freundlich die Briten sind. Denn als wir dabei waren Lucas einzufangen war sofort eine Nachbarin zur Stelle die ihr riesen Gartentor öffnete damit wir den Hund in ihren abgesicherten Garten hätten treiben können, was aber nicht mehr von Nöten war.

Nachdem wir dann alle wieder zu Hause waren konnte ich damit beginnen das Abendessen zuzubereiten. Plötzlich hatte ich das Gefühl es war etwas zügig. Ein Blick durch den Raum. Hm, alle Fenster waren geschlossen. NEIN, BITTE NICHT. Der Blick in den Flur bestätigte meine Befürchtungen, die Tür stand einen Spalt auf. Es war jedoch noch nicht alle Hoffnung verloren, vielleicht war er ja irgendwo im Haus. Leider nein, wäre ja ach zu einfach gewesen. Also alle wieder ins Auto, die Stimmung war leicht gereizt. Ich wollte gerade vom Hof fahren da erblickte ich Lucas im  Nachbargarten. Der Ältestenrat auch ich raus aus dem Auto. Er diktierte mich sofort zum stehen bleiben. Ich sollte beim laufenden Auto warten wären er die Straße entlang sprintete. Es war ein bisschen wie eine dieser Verfolgungen Fernsehen. Und auch dieses Mal war es ein netter Nachbar, der mithalf unseren Ausbrecher und seinen Einbrecher, Lucas war dabei sich sein Haus von Innen etwas genauer zu inspizieren, wieder einzufangen.

Was ein anstrengender Tag. Das schlimmste war jedoch das mein Dinner abgebrannt ist. Vor lauter doghuntig hatte ich vergessen das Essen vom Herd zu nehmen ...

 

Erkenntnis des Tages:

- die Engländer sind sehr hilfsbereit

- vielleicht will ich doch keinen Hund mehr

11Juli
2015

One big funfair

Heute stand wieder ein Familienausflug auf dem Wochendendprogrammplan, das heutige Ziel Blackpool, Beach Day. Leider dauerte die  Fahrt fast zwei Stunden. Zwei Stunden in den die Kinder beschäftigt werden wollen. Da wir recht früh aufstehen mussten sind die Kiddys recht schnell eingeschlafen, sodass auch ich die Augen für ein Weilchen schließen konnte. Denn obwohl ich hier gut Schläfe bin ich in den letzten Tagen recht müde. Mein Gastvater riss mich dann mit den Worten "oh no we are in Paris" aus meinem Dämmerschläfchen. Und tatsächlich vor uns erhob sich eine kleine, rote Version des Eiffelturms. Wir waren in Blackpool angekommen, eine beliebte Stadt zum Party machen. Man konnte auch sehr schnell sehen warum. Ein großer Teil der Stadt erschien einem wie ein einziger riesiger Jahrmarkt. Überfall Attraktionen,Spielbaren, Pubs, Prinzessinnenkutschen und so weiter und so fort. Wir sind erstmal an den Strand, wo es ganz schön Windig war, uns aber als breezy erklärt wurde. Die Kinder hatten Spaß und sind in voller Montur in die Fluten gesprungen, was sie im nachhinein sehr bereut haben. Die beiden Kleinen konnten gar nicht so schnell mit den Zähnen klappern wie sie frohren. Auch ich habe etwas bedrohten und war froh als das Pubhopping begann. Pims (super Lecker müsste ihr unbedingt probieren), Bier und Siedre. Auch der Anschließende Besuch einer der  funfairs auf dem Pier war lustig. Die Kinder hatten Spaß und waren zufrieden. Als sie dann auch noch Geld für die Spielhalle bekommen haben war der Tag perfect. Leider hat der kleinste das System nicht ganz verstanden und sein ganzes Geld in den erstbeste Automaten geworfen, woraufhin er mir wie eine Klette am Bein hing und in einer Tour "more money please" rief. 

Es war wirklich ein schöner Tag, wenn auch etwas breezy. Und Blackpool werde ich sicherlich noch mal einen Besuch abstatten, dann vielleicht aber ohne Kinder ;)

Erkenntnis des Tages:

- Engländer tragen unter ihren Baströcken nichts

 

10Juli
2015

Catwalk

Morgens bringe ich die Kinder in die Schule, erst den großen und dann die beiden Kleinen. Und letzteres ist jeden Tag aufs neue wieder ein Highlight. Man fühlt sich wie in der  Firstrow einer Modenshow, der Weg zur Schule ist der Catwalk und die Mütter sind die Models. Ich weiß nicht ob die sich für die Arbeit sonaufbretzeln oder einen der boten daddys aufreißen sollen, die leider schon bei der Arbeit sind oder gar nicht existieren, man weiß es nicht so recht. Es ist auf jdenen Fall jeden Motrgen wieder ein Erlebnis, der in welchen Schuhen und in welchem Kleid in die Schule kommt. Apropos Schuhe, ich hab es immer noch nicht geschafft stoppen zu gehen ...

 

Erkenntnis des Tages:

- kleine Kinder in Schuluniformen sind wirklich süß

- High heels gehen immer

10Juli
2015

Lost in Stafford

Am Montag hatte ich meinen Termiten am Staffordshire College für meinen Sprachkurs. Meine Gastmutter ist extra einen Tag zuvor mit mir dorthin gefahren, damit ich den Weg auch ohne Navi finde. Ich hab mich auf den Weg gemacht, mit Navi, und bin auch sicher in Staffordshire angekommen. Da ich dachte "okay, den Rest schaffte du jetzt auch alleine" habe ich das Navigationssystem ausgeschaltet und bin auf den Parkplatz gefahren, von dem ich dachte es wäre der vom Tag zuvor. Als ich jedoch das Auto geparkt und ein Ticket gezogen hatte, realisierte ich, dass das leider nicht der Fall. Es war ein anderer Parkplatz irgendwo in Stafford. Da ich nur noch 10 Minuten hatte und es regnete (ich natürlich ohne Jacke oder Schirm) machte ich mich auf die Suche nach dem College. "Einfach dem Bauch nach" war das Motto. Was tatsächlich funktionierte. Nach neun Minuten tauchte plötzlich das  gesuchte Gebäude vor mir auf. Nun hieß es die Rezeption zu finden, was nach ein Nischen rumfragen auch schnell erledigt war. Nur leider hatte die Rezeptionisten nirgendwo meinen Termiten stehen und auch die Frau, die den Aufnahmetest mit mir machen sollte war wie vom Erdboden verschluckt. Die Rezeptionisten rief sämtliche infrage kommende Menschen an und begann schon an ihrem Verstand zu zweifel, als endlich Miss X auftauchte. Den Test habe ich dann auch mit  bravur gemeistert. Die Challeng war dann nur das Auto wiederzufinden. Was nach etwas suchen dann auch klappte. Jetzt heißt es warten und im September geht es dann los. :)

 

Erkenntnis des Tages:

- schalte das Navi nie zu früh aus

- habe in England immer einen Regenschirm in Reichweite

02Juli
2015

A new home

Die ersten zwei Tage sind überstanden. Was heißt überstanden, ich habe sie neugierig durchlebt und es hast Spaß gemacht. Auch wenn das frühe Aufstehe nach zweimonatigem ausschlafen etwas hart ist, waren die ersten beiden Tage hier in England sehr interessant. Genauso wie das Leben in meiner schwedischen\englischen Gastfamilie. Die Kinder sind super nett und aufgeschlossenen, genauso wie die Eltern. Ich habe mir die Aufnahme in die Familie wesentlich schwieriger vorgestellt, als es bereits von statten gegangen ist. Bereits gestern Abend haben sich die Kinder mit kisses and hugs von mir verabschiedet und mich nach der Schule wieder begrüßt. 

Auch das Autofahren auf der falschen Seite habe ich mir um einiges komplizierter ausgemalt. Da wusste ich auch noch nicht das die Bremse einer Automatikautos viel schlimmer ist als falschrum in den Kreisel zu fahren. Die Bremse unseres Autos braucht man nur angucken und schon kommt das Auto zu stehen, so empfindlich ist die. Aber nach einigen ungewollten Vollbremsungen hatte ich den Dreh raus.

Ich bin gespannt was die nächsten Tage passieren wird.

 

Erkenntnis des Tages:

 

- die Straßen sind zum Teil very very small

- Engländer parken wie sie wollen

-  -;;- sind sehr zuvorkommend im Straßenverkehr

- die Schulen hier sind zum Teil gesichert wie Gefängnisse

- hier gibt es  noch mehr Straßenbau stellen als in Deutschland

30Juni
2015

Ready to take off

Es ist so weit ich, sitze am Flughafen, erstaunlicherweise ohne eine einzige Träne vergossen zu haben. An der Gepäckaufgabe gab es ein kleines Problem, aber zum Glück nicht wegen dem Gewicht meiner Koffer. Es war nur ein systemfehler, der den ganzen Check-in für 20 Minuten lahmgelegt hat. Doch jetzt sitze ich im Wartebereich von A19 und warte auf das Flugzeug.

Das Abenteuer kann beginnen. Ich bin startklar und freue mich auf all die neuen Erfahrungen, die auf mich warten. 

 

Ich hab euch lieb und werde euch vermissen.

 

Erkenntnis das Tages:

- selbst mit 3 Kilo übergepäck und einem Handgepäckstück zu viel kommt man ohne weiteres durch den Check-in

30Juni
2015

Gewichtsprobleme

Das ewige Problem mit dem einhalten des Gepäcks, es ist ein Albraum. Da hab ich schon wirklich nur due Klamotten eingepackt die ich auch zu Hause täglich trage und die ich wirklich brauche, stelle mich mit den Koffern auf die Waage und was ist, insgesamt 10 Kilo zu viel? Waaas? Wie? Ich kann doch nicht 10 Kilo hier lassen. Ich brauch das alles! Also noch mal alles durchgehen, sich bei jedem Stück fragen "Brauchst du das wirklich?" und irgendwie versuchen umzupacken. Da es dann immer noch zu viel Gepäck war habe ich meinen Handgepäckkoffer vom Dachboden geholt und den auch noch vollgepackt. Ich reise jetzt also mit drei Koffern und einer Handtasche... Hoffentlich lassen sie mich so durch die Kontrolle.. Wehe nicht!

 

Erkenntnis des Tages:

- Ich trauere nicht darum meine Lieben zu verlassen, sondern freue mich darauf sie wiederzusehen

- Ich werde das gute Schwarzbrot vermissen

- Und mein Bett

28Juni
2015

Tow days left

Obwohl der Abflug zum greifen nah ist habe ich das ganze noch nicht wirklich realisiert. Klar, ich weiß das ich am Dienstag das Land verlassen werde und das für ein Jahr. Jedoch erlebe uch das ganze wie in einem Film. Ich sehe zwar was passiert, begreife und fühle es aber nicht wirklich. Alles in mir wartet auf den "großen Knall", mit dem die Realisation einsetzt. Die Frage ist nur wann dieser Knall kommt. Ich denke ja, dass ich erst in Großbritannien wirklich spüren werde, dass ich all die Menschen die ich liebe und die mir wichtig sind für ein Jahr nicht sehen werde. Außer sie kommen mich besuchen.

Bei einigen weiß ich, dass sie mich besuchen kommen, dass ihre Worte keine leeren Versprechen sind. Bei anderen bin ich mir hingegen nich sicher ob sie mich besuchen oder mut mir in Kontakt bleiben werden. Und bei wiederum anderen denke ich, dass sie much vergessen werden. 

Aber vielleicht ist diese "Selektion" auch gar nicht schlecht, denn spätestens nach diesem Jahr weiß ich wer von meinen "alten" Freunden (ich gehe mal davon aus, ich werde in Großbritannien neue Bekanntschaften und Freunde finden) wirkliche Freunde sind. Und die dann wieder sehen zu können und  wieder in die Arme schließen zu können, darauf freue ich mich schon jetzt :)

24Juni
2015

Nur noch sieben Tage

Es ist fast soweit. Der große Block "Abitur" der die Aussicht auf den Block "Auslandsjahr" verspert hat, ist beseitigt. Nun wird es langsam ernst. In sieben Tagen, naja jetzt sind es eigentlich nur noch sechs, beginnt das Abenteuer mit meiner schwedischen Familie in England. Ich bin sehr gespannt wie das alles "drüben auf der Insel" so wird. Werde ich alles verstehen, was die Kinder und Eltern von mir wollen? Werde uch much schnell einleben? Wie stark wird mein Heimweh sein? Solche Fragen schwirren mir gerade durch den Kopf. Ich glaube jedoch, dass ich das irgendwie gebacken bekomme und ich mich mit meiner Gastfamilien gut verstehen werde.

Ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Bekanntschaften liegt vor mir und ich freu mich darauf. Auch wenn ich so einige Menschen, Situationen, Dinge und besonders Lebensmittel vermissen werde!

21Juni
2015

Blöder Abschied

Warum kann man das ganze Abschiednehmen nicht einfach uberspringen? All die Tränen einfach überspringen. Ich muss nur daran denken und mir wird schon mulmig. Jeden Tag etwas mehr. Die Tage werden kürzer und die Nächte unruhiger. 

Einerseits denke ich, warum hast du dich dazu entschieden für ein Jahr wegzugehen? Jetzt, wo dein Leben gerade richtig in Schwung kommt. 

Andererseits freue ich mich riesig auf das vor mir liegende Jahr und bin sehr gespannt was ich alles erlebe und wer mir alles über den Weg läuft. Wenn da nur nicht dieser blöde Abschied zwischen wäre... Die ersten Abschiede musste ich bereits machen, obwohl mir noch neun Tage in Deutschland verbleiben. Ich habe zwar nicht geweint aber schön sieht auch anders aus.

 

15Juni
2015

Intensive Momente

"Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter" war für mich immer so ein Spruch ohne Inhalt. Typisch für Abreißkalender, ein Satz den ich nich nachvollziehen konnte.

Aber durch die letzten Tage beginne ich ihn zu verstehen. Momente, die einem sonst gar nicht aufgefallen wären, nimmt man mit voller Intensität wahr. Augenblicke, die sonst so an einem vorbeigezogen sind, ohne das man sie sonderlich beachtet hat, brennen sich in die Erinnenrung ein. 

Dadurch das man weiß, dass dies vielleicht gerade das letzte Mal ist wo man diese Person trifft, diese Straße entlang geht, oder diesen Duft einatmet, nimm man alles viel genauer und aufmerksamer auf. Das Leben wir intensiever, es beginnt zu pulsieren und zeigt einem was man alles verbassen wird. Es scheint einem entgegenzurufen "Schau her, das alles und noch viel mehr habe ich zu bieten!".

Und das fühlt sich unbeschreiblich gut an! 

07Juni
2015

Noch 23 Tage ...

Als ich vor drei Tagen im Flugzeug saß und aus dem Fenster sah, schoss mir der Gedanke in den Kopf "Katharina, bald sitzt du wieder hier und dann ist es Ernst, dann heißt es für ein Jahr goodbye Germany and hello Great Britain!"

Am 30. wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass ich bald wirklich für ein Jahr ins Ausland gehen werde. Obwohl es schon seit fünf Monaten feststeht, hat dieser Moment lange auf sich warten lassen. Wenn mich jemand gefragt hat wie ich mich dabei fühle, habe ich immer geantwortet, dass ich das noch überhaupt nicht realisiert habe. Jetzt wird es langsam ernst und überall tauchen "letzte Male" auf. Man geht durch die Stadt und man bemerkt, dass man gerade das letzte Mal hier shoppen geht. Oder man sitzt mit seinen Freunden zusammen und allen wird klar "okay, bald kommt das letzte Mal wo wir zusammen feiern gehen". Das letzte Mal mit meiner Tante und meinem Onkel grillen, das letzte Mal arbeiten (worüber ich nicht wirklich traurig bin), das letzte Mal mit Oma frühstücken...

Zugleich steigt aber auch die Stannung und die Aufregung was wohl auf einen zukommen, wie das Jahr verlaufen wird. Werde ich mich wirklich so gut mit meiner Gastfamilie verstehen wie in den Skypeunterhaltungen? Wie schnell finde ich Anschluss und neue Freunde? Und wie soll ich bloß all meine Lieblingsklamotten mit auf die Insel bekommen? Mit jedem Tag, der verstreicht werden, werden diese Fragen größer.

 

Ich war vor kurzem im Urlaub auf Menorca, auch Small Britain genannt. Egal in welchem Ort ich war, überall Briten. Ich fand es toll, denn ich liebe das britische Englisch, wie die Kinder Mommy sagen, wie sich die älteren Damen über den neusten Klatsch und Tratsch unterhalten. Selbst wenn sich die Briten streiten hört es sich toll an. Es gab eine Situation in der sich unsere Nachbarn (Vater und Sohn) über die Zukunftspläne Sohnes gestritten haben. Ich stand am Fenster und so langsam wie möglich meine Wäsche zusammengelegt, nur um diesem schönen Akzent zu lauschen.

Meine Tante war von der großen Menge "Inselaffen", wie mein Onkel zu sagen pflegt, nicht so begeistert, den dementsprechend englisch war auch das Essen in den Restaurants und Bars. Hamburger, frittierte Zwiebelringe, egg and bacon und jede Menge Sandwiches.

Und in diesen Restaurants und Bars waren fast nur dicke Engländer, worüber ich wirklich erstaunt war, denn ich hatte die Engländer gar nicht so dick in Erinnerung. Und mit dick meine ich wirklich dick. Teilweise dachte ich mir "Ich würde mir an deiner Stelle überlegen ob ich mich in diesen Stuhl setze, denn ob du da wieder raus kommst ist nicht so sicher." Das soll jetzt nicht heißen, dass ich etwas gegen dicke Menschen habe. Ich habe nur Angst bekommen. Angst davor, dass ich in dem Jahr wo ich in England Leben auch so aufgehen werde und dann aussehe wie ... Ja. Ich hoffe ja meine Familie ernährt sich gesund, ansonsten wird der Oberstortmuffel Katharina regelmäßig das Fitnessstudio besuchen müssen um NICHT so zu enden. 

Bammel habe ich auch vor dem Linksverkehr. Mein Bruder ist fest davon überzeugt, dass ich einen Unfall bauen werde. Ich hoffe ja nicht, aber mit einer leichten Links-Rechts-Schwäche auf der falschen Seite fahren und ganz merkwürdig abbiegen ist bestimmt nicht ganz einfach. Wir werden sehen ...

07Juni
2015

Bald geht es los

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.